1. Caro - 5


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... an ihren festen Brüsten und den Nippeln wie Gummibärchen so groß. Sie dirigierte meinen Kopf wieder auf die Vulva und ich begann mit der Zunge ihre Klitoris zu tasten und leckte immer heftiger. Sie begann zu seufzen. Plötzlich ging die Tür auf, wir schreckten auf. Es war aber keine fremde Person, es war Leonie. Sie fragte: „Wo bleibt ihr?“ Da bemerkte sie mein steifes Glied, näherte sich und fasste es an. Wenn mein Penis gerade noch vor Schreck schlaff werden wollte, wurde er jetzt wieder eisenhart unter dem Griff. „Geh bitte wieder raus“, sagte Caro mit kratziger Stimme. Leonie nickte: „Verstehe, ihr wollt vögeln“, und ging raus. Caro und ich schnappten nach Luft. Aber dann folgten wir Leonies Vorschlag. Ich schob meine Latte hinten in Caros schmatzend-nasse Möse rein und raus und wieder kamen wir nach kürzester Zeit beide gleichzeitig und mussten still bleiben. Ich faste Caros Brüste von hinten und drückte sie dabei an mich, Wir blieben stehen, bis ich aus ihr herausrutschte. Dann verließen wir total überhitzt das Dampfbad, gerade als ein Pärchen eintreten wollte.
    
    Wir beendeten später in Ruhe den Besuch im Dantebad. Wir duschten ein letztes Mal, trockneten uns gegenseitig ab und stiegen zur Sammelumkleide runter. Die war jetzt ziemich voll mit abendlichen Badegästen, die bestimmt unsere erhitzten Gesichter und unsere geröteten Geschlechtsteile bemerkten. Caro ging mit Leonie in eine der Umkleidekabinen. Nach kurzer Zeit kam Leonie raus und zeigte ihren glattrasierten Venushügel und die stoppelfreien Schamlippen.
    
    Bevor wir gingen bat Leonie wieder darum kein Wort zu ihrer Mutter zu sagen. Und sie fragte Caro, ob sie das Stringbadehöschen behalten könne. „Logisch!“ bestätigte Caro.
«12345»