1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Prügel in meinen flach auf dem Boden liegenden Körper.
    
    Die Lust hat von ihm Besitz ergriffen und bestimmt sein Handeln. Er stöhnt und keucht völlig enthemmt. Da er seinen Kopf nahe an meinem Ohr hat, bekomme ich alles genau mit. Aber auch an mir geht der, von unseren Trieben gesteuerte Fick nicht spurlos vorbei. Auch ich stöhne meine Lust in die Wildnis Alaskas.
    
    So ist es dann auch kein Wunder, dass sich in mir immer stärker ein Orgasmus aufbaut und sich schließlich in einer gewaltigen Explosion entlädt. Mein Körper wird von einer riesigen Welle der Lust erfasst und gebeutelt. Aber auch Sam kommt zum Höhepunkt. Er presst seinen Schwanz noch tiefer und noch entschlossener in meinen Lustkanal und flutet mich mit seinem Sperma.
    
    Kapitel 27
    
    "Hörst du den Hubschrauber?", frage ich.
    
    Sam schaut mich überrascht an, lauscht aber gleichzeitig und ich sehe es in seinen Gesichtszügen, sobald auch er das Geräusch erkennt.
    
    Wir haben uns gestern Abend noch zweimal und heute früh noch ein Mal geliebt. Wir wollten nur noch kuscheln und vögeln. Dabei waren wir die ganze Zeit über nackt und es hat sich herrlich angefühlt. Es war ein Gefühl unbegrenzter Freiheit. Es gab nur uns zwei und die uns umgebende Natur.
    
    Aber leider geht auch diese Zeit zu Ende. Kurz vor Mittag haben wir uns dann angezogen, unsere Sachen zusammengepackt und sind mit den Kanus zum anderen Ufer des Sees gepaddelt, um dort zu warten. Ein Hubschrauber kann nur auf dieser Seite landen. Hier gibt es ...
    ... genügend ebene Fläche.
    
    "Jetzt höre ich ihn auch", bestätigt er.
    
    "Bist du traurig?"
    
    "Warum? Weil unsere Zeit vorbei ist?"
    
    "Ich hoffe, wir bleiben auch weiterhin zusammen", antworte ich etwas unsicher lächelnd. "Aber die Zeit so ganz allein ist vorbei."
    
    "Natürlich bleiben wir zusammen", versucht Sam sofort klarzustellen. "Was hast du gedacht?"
    
    "Ich war mir etwas unsicher."
    
    Liebevoll nimmt er mich in den Arm und drückt mich an sich. Ich hatte tatsächlich ein wenig Sorge, dass unsere Blase platzen könnte. Wer weiß, was der Alltag alles mit sich bringt. Der ist schon bei einem normalen Paar eine Herausforderung. Bei uns dürfte es noch um einiges komplizierter sein.
    
    "Habe ich dir einen Grund gegeben, zu zweifeln?", meint er besorgt.
    
    "Nein, das nicht. Aber wir sind schon ein etwas ungewöhnliches Paar."
    
    "Wie meinst du das?"
    
    "Du bist Außenminister und kein Handelsvertreter oder Handwerker und ich bin eine ausländische Agentin."
    
    "... und keine typische Hausfrau", fügt er hinzu.
    
    "Du hast es erfasst", bestätige ich.
    
    "Kannst du kochen?"
    
    "Jedes ukrainische Mädchen kann kochen. Das lernen wir von klein auf von der Mutter."
    
    "Dann habe ich ja Glück", grinst er.
    
    "Wie meinst du das?"
    
    "Bei amerikanischen Frauen ist das nicht so sicher."
    
    "Aber warum interessiert dich, ob ich kochen kann?"
    
    "Weil ich gerne esse."
    
    "Wo soll ich denn kochen?"
    
    "In unserer Wohnung?"
    
    "Wie meinst du das? Unsere Wohnung?"
    
    "Ich dachte, du ziehst zu ...
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