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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... Ich versuche selbst etwas Bewegung in die Sache zu bringen, indem ich mein Becken bewege, soweit ich das in meiner Lage kann. Er löst den Kuss und schaut mich schelmisch grinsend an. Er weiß genau, was ich will, und lässt mich bewusst zappeln. "Was ist?", erkundigt er sich süffisant grinsend. "Fick mich endlich!", knurre ich mehr, als ich sage. "Du willst, dass ich es dir besorge?", will er überheblich wissen. "Mach weiter oder lass es!", antworte ich leicht verärgert. Das scheint er zu bemerken und will nicht riskieren, dass ich die Sache beende. Deshalb zieht er sich langsam aus mir zurück und stößt sofort wieder zu. Augenblicklich wird mein Gesichtsausdruck weicher und ich genieße das Gefühl, von ihm gepfählt zu werden. Er dringt tief und entschlossen in mich ein, nur um sich gleich wieder zurückzuziehen. Dieses Spiel wiederholt er quälend langsam immer und immer wieder. "Mach schneller!", bettle ich ihn an. Er grinst und legt etwas an Geschwindigkeit zu. Meine Erregung steigt dadurch zwar an, wird aber nie reichen, mich zu einem Höhepunkt zu bringen. Das ist mir klar und deshalb bin ich immer noch frustriert. Erst als ich mich fallen lasse, das genieße, was er mir gibt, entspanne ich und lasse mich unter diesen wunderschönen Empfindungen treiben. Ich entspanne sichtlich und biete mich ihm bereitwillig an. Meine Taktik geht offenbar auf. Schon wenig später beschleunigt er weiter. Auch er stöhnt auf. Ich nehme an, er wollte mich hinhalten, ...
... mich zappeln oder gar betteln lassen und als ich nicht auf seine Provokation einsteige, sieht er keinen Grund mehr, sich zurückzuhalten. Meine Erregung steigt nun deutlich an. Ich genieße jeden einzelnen seiner Stöße. Dann aber, ganz plötzlich, drehe ich uns herum, sodass nun er unter mir liegt. Ich drücke seine Arme ins Gras und beginne ihn zu reiten. Nun bin ich am Zug! Nun kann ich ihn hinhalten. Provozierend langsam hebe ich mein Becken an, um es gleich wieder auf hin niedersinken zu lassen. Sein Prügel steht kerzengerade nach oben, er ist hart und ich kann die Lust in ihm spüren, wie sie pulsiert. In Sams Augen spiegeln sich die Erregung, aber auch das Verlangen nach mehr. Sie haben etwas Flehendes an sich. Deshalb steige ich von ihm herab und gehe auf allen Vieren in Stellung. Sam versteht sofort, kommt hinter mich und versenkt seinen Harten in meinem Liebestunnel. Nun aber gibt es für ihn kein Halten mehr. Er rammt sein Becken mit Kraft und Entschlossenheit gegen meinen Hintern und schiebt damit seinen Bolzen hart und tief in meinen Unterleib. Aufgeheizt von unserem Hinhalten, will er nun die Erlösung und das so schnell, wie nur möglich. Seine Stöße sind so kraftvoll, dass ich mich ihnen entschlossen entgegenstemmen muss, um nicht nach vorne katapultiert zu werden. Als ich einen Moment unachtsam bin und er mir einen extra harten Stoß versetzt, lande ich der Länge nach im Gras. Davon lässt er sich nicht aufhalten und macht einfach weiter. Er hämmert seinen ...