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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... tun. Eine längere Zeit lang passiert gar nichts. Ich bleibe einfach offen liegen und stelle mir vor, dass er meinen Körper betrachtet. Vermutlich lässt er seinen Blick genau in diesem Augenblick direkt zwischen meine Beine gleiten und studiert jeden Millimeter meiner Scham. Allein der Gedanke von seinem direkten Blick auf meinem Körper bringt die Erregung zurück. Ich spüre, wie ich feucht werde und sich bereits ein erster kleiner Topfen am Ausgang meiner Scheide bildet. Ich will gevögelt werden und Sam tut nichts dergleichen. Er lässt sich Zeit und scheint es zu genießen, über mich verfügen zu dürfen. Erst nach einer ewig langen Zeit spüre ich, wie Finger meine Nippel berühren, sie sanft streicheln und wenig später zwischen sich nehmen. Sanft werden sie gerubbelt und stellen sich augenblicklich auf. Überrascht werde ich, als ich eine hauchzarte Berührung an meinem Hals, knapp unterhalb meines Ohres spüre. Zunächst verstehe ich nicht, ob es Lippen sind, die mir einen ausgesprochen sanften Kuss auf die Haut hauchen oder ob es seine Zunge ist, die mir dieses Gefühl verschafft. Als die Berührung wiederholt wird und diesmal stärker ist, weiß ich, womit ich es zu tun habe. Vor allem das sanfte Saugen lässt keine Zweifel offen. "Mach mir keinen Knutschfleck", grinse ich. "Ich darf auch das", neckt er mich. "Wie soll ich dann morgen Popov gegenübertreten", lache ich. "Kein Problem, er wird sehen, dass du leidenschaftlich geliebt worden bist", neckt er ...
... mich. "Leidenschaftlich? Bisher hält sich das aber noch sehr in Grenzen", gebe ich Kontra. "Noch ist der Abend nicht zu Ende." Die Lippen machen sich saugend und küssend von meinem linken Ohr auf den Weg. Sie hauchen mir im Zentimeterabstand sanfte Küsse über meinen Unterkiefer entlang bis zum rechten Ohr. Dort wird mein Ohrläppchen eingesaugt und Zähne knabbern neckend daran. Eine unglaublich intensive Gänsehaut überzieht meinen gesamten Körper. Doch die Lippen scheinen noch nicht am Ende ihrer Reise zu sein. Sie arbeiten sich nun weiter, über meine Schläfe zur Stirn, dann weiter, die Nase herunter bis zum Mund. Als ich versuche, sie mit meinen Lippen einzufangen und sie in einen sanften Kuss zu verwickeln, spüre ich nur, wie sie sich zu einem neckenden Lächeln verziehen und weiterwandern. "Du Schuft!", entkommt mir. "Du hast heute keine Rechte!" "Aber Wünsche und Bedürfnisse." "Ich habe auch Wünsche und Bedürfnisse", grinst er gemein. Ich ergebe mich wieder meinem Schicksal, das allerdings so schlimm nicht ist. Sam kniet sich nun über mich, so dass ich seinen Schwanz mit dem Mund zu fassen bekomme. Dafür hat er das Handtuch entfernt. Auch, wenn ich nicht viel sehen kann und eigentlich nur auf seinen Bauch und den Beckenbereich blicken kann, bekomme ich zumindest sein bestes Stück zu Gesicht. Kaum, dass er in Reichweite ist, sauge ich ihn ein und beginne, ihn zu verwöhnen. Ich lasse ihn so tief in meinen Rachen eindringen, wie es nur geht. Doch ...