1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... nach einiger Zeit reicht es Sam nicht mehr. Er beginnt sich zu bewegen, er vollführt Fickbewegungen, kommt mit seinem Schambereich meinem Gesicht immer näher und dringt dabei immer tiefer in meinen Rachen ein.
    
    Erneut übernimmt er das Kommando. Er bestimmt, wie tief er eindringt und wie schnell seine Bewegungen sind. Ich kann nur mit geöffnetem Mund daliegen und seinen Prügel so gut und so tief es geht, in mich aufnehmen.
    
    Sam ist dabei nicht brutal, das kann ich bestimmt nicht behaupten. Aber es ist für mich eine Herausforderung, einfach nur passiv, das über mich ergehen zu lassen, was er bestimmt.
    
    Aber ich schaffe es trotzdem, mich ihm einfach nur hinzugeben. Von diesem Mundfick habe ich allerdings nicht viel. Sam hingegen beginnt schon bald zu stöhnen und ich überlege, wie es sein wird, wenn er sich in meinen Rachen ergießt.
    
    Sam jedoch scheint andere Pläne zu haben und zieht sich rechtzeitig zurück. Ich frage mich, wie er so viel Zurückhaltung an den Tag legen kann. Sein Prügel ist steinhart, er stöhnt und die Erregung ist ihm anzusehen. Ich an seiner Stelle würde einfach nur noch weitermachen, bis ich erlöst werde.
    
    Er jedoch schafft es sogar noch, zu grinsen. Er will mit mir spielen, das ist mir klar und ich fürchte, so schnell wird er mich nicht kommen lassen. Er will mir vielmehr klar machen, dass ich zu seinem Vergnügen da bin und nicht umgekehrt.
    
    "Bleib so liegen!", weist er mich an.
    
    Ich verstehe im ersten Moment nicht, was er mir damit sagen will. ...
    ... Zu meiner Verwunderung klettert er sogar vom Bett herunter und legt mir wieder das Handtuch über den Kopf.
    
    Damit liege ich wieder blind und nackt auf dem Bett. Meine Beine sind nach wie vor obszön gespreizt. Erneut habe ich das Gefühl, als würde er mir genau zwischen meine Schenkel blicken. Ich kann mich aber auch täuschen. Ich habe keine Ahnung, wo er umgeht. Er bewegt sich offenbar lautlos.
    
    Nach einer gefühlten Ewigkeit spüre ich eine sanfte Berührung an meinem linken Oberschenkel, knapp oberhalb des Knies. Es muss ein Kuss gewesen sein, denke ich noch, als ich bereits die nächste Berührung wahrnehme. Sie ist etwa einen Zentimeter weiter nach oben gerutscht. Es müssen Küsse sein. Ganz sanft und nur ein Hauch von Berührung, aber es sind ganz sicher Lippen, die mich berührt haben.
    
    Als ich zudem auch einen Lufthauch spüre, bin ich mir sicher: Es waren Küsse. Sam muss den Atem angehalten und es nun nicht mehr geschafft haben, sich zurückzuhalten. Nach kurzem Luftholen geht er weniger sanft ans Werk. Er setzt seinen Weg zwar fort, seine Küsse sind nun aber auch, deutlich als solche zu erkennen.
    
    Die Spur zieht sich meinen linken Oberschenkel nach oben. Die Spannung in mir steigt nahezu ins Unermessliche. Ich weiß ja, was das Ziel seiner Begierde ist, und kann es jedoch kaum mehr erwarten, dass er es endlich erreicht.
    
    Er setzt Kuss um Kuss auf meine Haut, nähert sich quälend langsam meinem Schoß. Sein Kuss, den er genau in die Beuge meines Beines setzt, lässt mich ...
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