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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... gehalten, dass es zu diesem noch eine Steigerung geben könnte. Als ich langsam auf das Bett zurückfalle, wird mir allmählich klar, dass auch Sam seinen Höhepunkt erreicht haben muss. Er liegt keuchend über mir und klemmt mich unter sich ein. "Das war der Wahnsinn", hauche ich. "Danke!" "Siehst du, man muss nicht immer die Kontrolle haben", grinst er. "Du hast mich fertig gemacht." "Das war auch das Ziel", grinst er nun glucksend. Nach einiger Zeit rollt er sich von mir herunter und wir gehen zusammen ins Bad, um uns zu waschen. Danach fallen wir ins Bett und schlafen eng aneinander gekuschelt ein. Kapitel 33 Am nächsten Morgen erwache ich kurz vor Sam. Ich habe einige wenige, dafür aber sehr wertvolle Minuten, um ihm beim Schlafen zuzusehen. Er ist ein ausgesprochen schöner Mann und ich frage mich, warum er keine Freundin oder Frau hatte, als ich ihm begegnet bin. Er ist aber nicht nur ein stattlicher Mann, er hat auch die inneren Werte, wie man sie nennt, die sich eine Frau nur erträumen kann. Ich frage mich, warum er sich ausgerechnet zu mir hingezogen fühlt, warum er sich auf mich so schnell eingelassen hat. Ich habe doch nichts an mir, was einen Mann wie ihn derart fesseln könnte. Ich bin keine Frau von Welt. "Guten Morgen, meine Schöne", meint Sam. Er muss erwacht sein und reißt mich nun aus meinen Gedanken. Er lächelt mich an und mir wird sofort wieder warm uns Herz. "Guten Morgen, mein Prinz." "Ein Königreich für deine ...
... Gedanken." "Ich habe mich gefragt, warum du vor mir Single warst", antworte ich ehrlich. "Weil ich dich noch nicht getroffen hatte." "Was ist an mir so besonders?" "Du!" "Ich?" "Wie soll ich das jetzt erklären", meint er und macht eine kurze Pause. "Dich muss man lieben!" "Aber warum?" "Du bist eine wunderschöne, kluge und starke Frau. Du bist loyal und zielorientiert. Du bist eine Mischung aus Stärke und doch bist du so anschmiegsam, wie ein Kätzchen." "Ich anschmiegsam?" "Wenn du an mich gekuschelt daliegst?", stellt er eine Gegenfrage. Erst jetzt fällt mir auf, dass wir immer noch eng aneinander gekuschelt sind und ich mich in seinen Armen unaussprechbar wohl fühle. Mir wird bewusst, dass ich mich in einem solchen Moment auch verletzlich geben kann. Mir ist aber auch klar, dass dies nur bei Sam der Fall ist. Noch bei keinem meiner bisherigen Freunde oder Sexualpartner hatte ich ein ähnliches Bedürfnis. Da bin ich immer nach dem Sex sofort auf Abstand gegangen. "Ich liebe dich!", bringe ich nur hervor. Aber allein diese drei Worte sind in der Lage meine Empfindungen zusammenzufassen und korrekt auszudrücken. "Ich liebe dich auch", bestätigt er. "Das sagt doch alles." Er grinst und nun muss ich auch grinsen. Ich beuge mich zu ihm und küsse ihn, voller Leidenschaft und Hingabe. Dieser Mann ist mein Ein und Alles! "Wir müssen uns langsam auf den Weg machen. Immerhin erwartet uns der russische Präsident", meint er mit hörbarem Bedauern in ...