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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... Kellerschlüssel bekomme. Ich will hier nicht Wurzeln schlagen. Nun aber verstehe ich, Ekaterina hat ihn mir gegeben, damit ich mich bedienen kann, wann immer ich etwas brauche. Hinter der Tür suche ich erst einmal den Lichtschalter. Das Licht im Treppenhaus ist spärlich und wirft nur einen matten Schimmer in den Raum. Viel kann ich nicht erkennen. Als jedoch die Neonröhren aufflackern, verschlägt es mir beinahe die Sprache. Vor mir liegt ein immens großer Raum, voll mit Kleidern, Schuhen, Taschen und vielen anderen Dingen. Ein Geschäft hat nicht so viel Auswahl. Ich muss mir zunächst einen Überblick verschaffen und gehe auf die Suche nach den Badesachen. Da diese ausgerechnet in die hinterste Ecke geräumt worden sind, habe ich etwas Mühe, sie zu finden. Dann aber habe ich die Qual der Wahl. Auf einer Länge von etwa zehn Metern reihen sich auf einer Kleiderstange Badeanzug an Badeanzug und Bikini an Bikini. Das Ganze sogar in zwei Reihen, eine weiter oben eine auf halber Höhe der Wand. Es müssen unzählige sein, denke ich und mache mich auf die Suche. Ich eile nochmal nach vorne und schließ die Tür von innen ab. Ich will nicht überrascht werden, wenn ich gerade dabei bin, einen Bikini zu probieren und nackt oder halb nackt im Raum stehe. Obwohl nur unsere Leute einen Schlüssel besitzen, kann mich außer Anna, Olga und Ekaterina wohl niemand überraschen. Trotzdem möchte ich meine Ruhe haben. Auf dem Weg überlege ich, ob ich lieber einen Badeanzug oder einen ...
... Bikini wählen soll. Der Badeanzug hätte den Vorteil, dass mir die Wache weniger hinterherglotzt. Allerdings würde ich in einem sexy Bikini mehr auffallen und damit weniger Verdacht erwecken. Welcher Agent will denn schon auffallen? Ich entschließe mich doch für einen Bikini. Ich kann mich mit Badeanzügen nicht anfreunden. Als Kind hatte ich einmal so ein Teil und habe es gehasst. Kann gut sein, dass der Badeanzug damals nicht richtig saß und deshalb gezwickt und gezwackt hat. Die Abneigung von damals ist mir geblieben und so ist die Wahl nicht schwierig. Ich suche mir also mehrere Bikinis heraus und gehe in eine Ecke, wo ich einen Spiegel und eine kleine Bank sowie ein paar Kleiderhaken entdeckt habe. Offenbar hat man diese Ecke extra zum Anprobieren eingerichtet. Wie ich so die Bikinis einen nach dem anderen überstreife und mich im Spiegel begutachte, komme ich immer mehr zur Überzeugung, dass mir vor allem die besonders knappen und sexy Teile gefallen. In die engere Auswahl kommen zwei, wobei ein roter mein Favorit ist. Er besteht aus extrem wenig Stoff. Das Dreieck zwischen meinen Beinen bedeckt kaum die Scham und geht noch über meiner Spalte in ein dünnes Band über, das in der Arschkerbe verschwindet. Aber auch die beiden Dreiecke über meinen Brüsten decken kaum mehr als die Brustwarzen, die zu allem Überfluss durch den dünnen Stoff hindurch, deutlich zu erkennen sind, auch wenn sie nicht abstehen. "Das sieht heiß aus", höre ich hinter mir. Ich fahre herum und ...