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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... geholt, steht aber etwas abseits, scheint unsicher zu sein und weiß nicht, ob sie zu uns kommen soll oder nicht. "Prost", meint er. Ich erhebe daraufhin ebenfalls mein Glas, proste ihm zu und wir nehmen einen Schluck. Dabei spüre ich, wie er eine Hand auf meinen Oberschenkel legt. "Man kann dich buchen?", will er wissen. "Da müssen sie mit meiner Chefin sprechen. Sie verwaltet die Termine und kennt die Preise. Ich halte mich aus dem Geschäftlichen draus." "Das würde mir gefallen", meint er zufrieden grinsend. Seine Hand rutscht etwas höher und sein Lächeln wird schweinischer. Was der Mann will, ist klar. Jetzt, wo der Zeitpunkt eines möglichen Einsatzes näher rückt und nicht nur eine abstrakte Möglichkeit in weiter Ferne ist, wird mir zunehmen flau im Magen. Aber ein Zurück gibt es an diesem Punkt vermutlich nicht mehr. "Du bist hübsch und redegewandt. Du könntest mir gefallen." "Das freut mich", antworte ich gespielt schüchtern. Seine Hand hat inzwischen den Punkt erreicht, wo sich meine Beine treffen und liegt nun genau auf meinem Venushügel. Der Mittelfinger teilt leicht meine Schamlippen und massiert meine Perle. Mir ist nicht klar, ob er das bewusst oder unbewusst macht. Auf jeden Fall verfehlt er damit nicht sein Ziel. Ich werde erregt und feucht. "Du bist eine kleine, geile Sau", raunt er mir ins Ohr. "Ich, warum?" "Weil du feucht bist, allein von meinem Finger." Für alle sichtbar nimmt der die Hand von meiner Scham und ...
... schnuppert an seinem Mittelfinger. Ich komme mir vor, wie eine Hure, die vorgeführt wird. Viele Männer, die die Modeschau besucht haben, stehen noch immer herum und schauen mehr oder weniger verstohlen zu uns herüber. Sie haben garantiert gesehen, wo der General seine Hand hatte und sein Schnuppern am Finger ist unmissverständlich. "Sie haben auch alles dafür getan", antworte ich selbstbewusst. "Bist du sicher, dass es alles war, was ich kann?" Ohne auf eine Antwort zu warten, fährt er mit der Hand erneut zwischen meine Beine. Diesmal allerdings drängt er sie auseinander und schiebt mir den Finger in mein Fötzchen. Ich spüre jeden Millimeter, der in mich eindringt. Da ich schon annehmbar feucht bin, hat er keine Mühe dabei. "Wie ich schon sagte, du bist eine kleine, geile Sau." "Und du würdest gerne mit mir spielen", raune nun ich ihm ins Ohr. Auch ich bin zum Du übergegangen. "Nicht hier?", grinst er. "Du hörst von mir." Damit zieht er die Hand zurück und erhebt sich. Ohne noch etwas zu sagen, verschwindet er in der Menschenmenge. Bevor die herumstehenden Männer zu mir kommen können und sich neben mich setzen, ist Ekaterina an meiner Seite und zieht mich hoch. "Komm, wir fahren nach Hause", meint sie. Ohne ein weiteres Wort verlassen wir die Halle und steigen in den Wagen, in dem Olga bereits auf uns wartet. Sie fährt auch gleich los. Olga ist wohl nicht nur die Sekretärin. "Wo seid ihr so lange gewesen?", will Olga nach einiger Zeit wissen. "Unsere ...