-
Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... aufwendiger." "Warum muss das ausgerechnet ich machen?" "Weil du gut bist?", meint sie und zwinkert mir zu. Wir plaudern noch einige Zeit über belanglose Dinge. Anna macht sich dann gegen Mittag auf den Weg. Ich überlege kurz, dann gehe auch ich außer Haus. Mein Ziel ist die Raketenabwehranlage, wo ich mich auf die Lauer legen will. Mit einem luftigen Sommerkleid und meinem roten Bikini drunter, mache ich mich auf den Weg zum Strand, von dem aus man die Abschussrampe beobachten kann. Ich breite mein Handtuch aus und streife das Kleid über den Kopf. Nur noch mit dem wenigen Stoff am Körper lege ich mich in die Sonne. Aus dem Augenwinkel heraus beobachte ich mein Zielobjekt. Die Bewachung ist ein Witz. Soweit ich sehe, ist nur ein Mann bei der Anlage. Für eine so wichtige Anlage erscheint mir das viel zu wenig. Man ist sich wohl ausgesprochen sicher, dass nichts passieren kann. Um 14 Uhr ist Wachwechsel. Die beiden klatschen sich ab, wechseln noch ein paar Worte, von denen ich nicht verstehe, ob es sich um private Dinge oder Informationen zum Dienst handelt, und von da an dreht ein neuer Soldat lustlos seine Runden. Diese ist im Wesentlichen immer dieselben. Als der Mann etwa eine Stunde nach dem Wechsel bei seiner dritten Runde erneut in etwa 30 Meter Entfernung von meinem Platz vorbeikommt, stehe ich auf und räkle mich in der Sonne. Ich tue so, als ob ich geschlafen hätte und gerade aufgewacht bin. Anschließend laufe ich auf das Meer zu, wate ins ...
... Wasser und springe in die Fluten. Auch, wenn ich so tue, als würde ich nicht auf meine Umgebung achten, kann ich genau beobachten, wie der Wachmann mir aufmerksam hinterherschaut. Ihm scheint zu gefallen, was er sieht. Ich plantsche im Wasser herum und warte, bis er bei der nächsten Runde erneut in meine Nähe kommt, bevor ich aus dem Wasser steige. An meinem Platz trockne ich mich umständlich ab und beginne, Sonnencreme aufzutragen. "Soll ich dir helfen?", sagt der Mann plötzlich hinter mir. Mir war schon aufgefallen, dass er sich auf den Weg zu mir gemacht hat und damit seine gewohnte Runde verlassen hat. Offenbar geht mein Plan auf, mich mit den Wachleuten anzufreunden. "Ja, gerne. Wäre super, wenn du mir den Rücken eincremen könntest." "Nur den Rücken?", meint er und lächelt süffisant. "Sei zufrieden mit dem Rücken. Du bist einer der Wenigen, die ich je an meinen Rücken gelassen habe." "Bist du prüde?" "Nein, ich habe nur noch nicht so oft Sonnencreme verwendet", grinse ich schelmisch. Das Eis ist damit offenbar gebrochen, denn er lächelt zurück und als er meinen Rücken eincremen darf und dabei auch etwas an den Seiten nach vorne fährt, um die Ansätze meiner Möpse zu berühren, lasse ich ihn gewähren. Erst als er mir an die linke Brust fassen will, drehe ich mich weg. "Sei mit dem zufrieden, was ich dir erlaube!", ermahne ich ihn. Dabei ziehe ich die rechte Augenbraue nach oben und schaue gespielt streng drein. "Schon gut, schon gut. Es war zu ...