-
Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... verlockend. Ich werde mich in Zukunft an das halten, was du sagst", versichert er. "Dann ist ja gut." Vorsichtig macht er weiter. Dabei lässt er seine Hände nicht einmal mehr zu den Ansätzen meiner Möpse streichen und beschränkt sich tatsächlich nur noch auf den Rücken. Lediglich am unteren Rücken zählt er einen Teil des Hinterns noch zum erlaubten Gebiet. Aber ich lasse ihn in diesem Fall wieder gewähren. Schließlich will ich ihn ködern. "Ich habe dich noch nie hier gesehen", meint er. "Ich bin auch erst seit ein paar Tagen hier." "Arbeit?" "Ja, ich möchte als Model durchstarten." "Hübsch bist du, daran besteht kein Zweifel." "Danke, das ist lieb von dir", kokettiere ich. "Kommst du nun öfters hierher?" "Wenn es die Zeit erlaubt. Schließlich soll ein Model auch eine gesunde Bräune vorweisen können und dieser Platz gefällt mir." "Dann werden wir uns öfters sehen?" "Wenn du auch öfters da bist." "Ich bin hier stationiert. So schnell werde ich wohl nicht versetzt werden." "Dann kannst du mir noch öfter den Rücken eincremen, du machst das richtig gut", schmeichle ich ihm. "Nichts lieber als das", grinst er. Wir plaudern noch einige Zeit über belanglose Dinge. Er fühlt sich in meiner Gegenwart offenbar wohl und schielt nur ab und zu hinüber zum Raketenabwehrsystem. Wirklich ernst nimmt er seine Aufgabe damit nicht. Daraus schließe ich, dass die Wachen nicht kontrolliert werden und damit nichts zu befürchten haben, wenn sie sich ...
... zwischendurch von ihrem Posten entfernen. Plötzlich klingelt mein Handy. Als ich abhebe, ist Ekaterina dran. Sie kommt ohne Umschweife zum Thema. Ich müsste so schnell wie möglich zu einem Fotoshooting. Ein anderes Mädchen sei ausgefallen und sie habe keinen anderen Ersatz als mich auftreiben können, erzählt sie. Ich müsste schon in einer Stunde im Studio sein, sonst drohe ihr eine hohe Konventionalstrafe. Ich sage zu, verabschiede mich von Piotr dem Wachmann und mache mich auf den Weg. Ich sage nicht, dass ich von meiner Chefin zu einem Fotoshooting gerufen wurde, ich lüge ihm vor, meine Mutter hätte mich nach Hause beordert. Als er mir mitleidig hinterherblickt, weiß ich, dass er mir die Lüge abgekauft hat. Kapitel 7 "Hallo!", rufe ich. Ich stehe in einer Lagerhalle, einer ganz normalen Lagerhalle. Am Türschuld steht "Fotostudio Stanislav". Demnach müsste die Adresse, die mir Ekaterina gegeben hat, richtig sein. Allerdings kommt mir die Sache etwas sonderbar vor. Nachdem sich auf mein dreimaliges Klingeln hin immer noch niemand gemeldet hat, habe ich versucht die Tür zu öffnen und bin eingetreten. Aber da ist immer noch keiner. "Hallo!", brülle ich noch etwas lauter. Plötzlich höre ich ein Räuspern und als ich mich umdrehe, kommt ein Mann auf mich zu. Er ist dabei, die Hose zu schließen und grinst von einem Ohr zum anderen. "Ja, ja, da bin ich ja schon. Nicht so eilig!" Ich bin noch beim Überlegen, ob er auf der Toilette war, da kommt aus der gleichen ...