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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... Richtung eine junge Frau auf mich zu, die sich ebenfalls ihre Kleidung zurechtzupft. Sie schaut ein wenig derangiert aus. Er war also nicht auf der Toilette, er hat das Mädchen gefickt. So wie sie aussieht, war es keine zärtliche Vereinigung, sondern eher wilder, ungehemmter Sex. Als sie mit hochrotem Kopf an mir vorbei zur Tür eilt, kommt sie mir ausgesprochen jung vor. Ich glaube nicht, dass sie schon volljährig ist. Ihre Körperhaltung und der Gesichtsausdruck lassen in mir heftige Zweifel aufkommen, dass sie freiwillig Sex mit dem Fotografen hatte. Sie blickt beschämt zur Seite und wirft mir einen mitleidigen Blick zu. Der Fotograf allerdings schenkt ihr keine Beachtung mehr. Er mustert mich von oben bis unten und pfeift anzüglich. Offenbar gefällt ihm, was er sieht. "Da bin ich aber froh, dass das andere Model nicht kommen konnte, wie heißt sie noch?" "Ich weiß es nicht. Ich bin noch neu bei der Agentur." "Aber du weißt, wie der Hase läuft?" "Ich bin schon länger im Geschäft, wenn du das meinst", lüge ich. "Dann ist ja alles gut. Wir machen heute ein Shooting mit Unterwäsche. Ein Kaufhaus will seine Ware besser präsentieren." "Das ist mir egal. Wo kann ich mich umziehen und wo willst du die Fotos machen?" "Da drüben", meint er und deutet in eine Ecke. Als ich dorthin blicke, erkenne ich nur den Hintergrund, etwas abseits steht ein Tisch, auf dem verschiedene Wäschestücke liegen. "Und wo ziehe ich mich um?" "Du willst doch nicht eine ...
... eigene Garderobe. Du ziehst dich hier um oder willst du Zicken machen?" "Nein, das passt schon", lenke ich erst einmal ein. Ich will den Job nicht gleich von Anfang an in den Sand setzen. Ich straffe meinen Rücken, gehe, betont selbstbewusst, zum Tisch und beginne mich auszuziehen. Ich drehe dem Fotografen zwar den Rücken zu, ziehe mich aber nackt aus, schlüpfe anschließend in den winzigen Tanga und den BH, die bei einem Schild mit der Nummer 1 liegen. So bekleidet trete ich vor den Hintergrund. "Dann wollen wir mal", meint er trocken und beginnt zu knipsen. Ich versuche mich in verschiedenen Posen zu präsentieren, er gibt mir dazu noch Tipps und Anweisungen. Er scheint dabei recht zufrieden zu sein. Ich versuche, mich so professionell, wie möglich, zu zeigen und meine Unsicherheit zu überspielen. Ich habe den Eindruck, ihm fällt nicht auf, dass es mein erstes Fotoshooting ist. "Zieh das zweite Set an!" Bei dieser Ansage gehe ich wieder zum Tisch, ziehe mich aus und die Wäsche an, die beim Schild mit der Nummer 2 liegt. Zurück vor dem Hintergrund beginnt wieder das Knipsen. So geht das mit fünf oder sechs verschiedenen Wäschekombinationen. Alles läuft hochprofessionell ab. Sein Blick ist zwar manchmal etwas lüstern, aber es kommt nicht eine anzügliche Bemerkung oder sonst etwas, das ihn als Lüstling entlarven würde. Langsam beginne ich mich zu entspannen. Mein Verdacht, dass er jedes seiner Models vögeln will, verflüchtigt sich. Offenbar war mein Eindruck ...