1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... aufreizende Teile. Ich muss zugeben, es sind ausgesprochen hübsche Stücke.
    
    "Das war´s", meint er, als wir die Fotos mit dem letzten Set im Kasten haben. "Komm mit!"
    
    "Wohin?"
    
    "Das wirst du schon noch früh genug sehen."
    
    In Unterwäsche folge ich ihm. Er geht auf die Stelle zu, hinter der er und später auch das junge Mädchen hervorgekommen sind. Ich habe bereits eine Vorahnung, will aber nicht gleich auf Widerstand schalten. Deshalb folge ich ihm und wir kommen in einen Raum, in dem ein Bett steht. Die Bettwäsche ist zerwühlt und ich wette, darauf hat er vorhin noch die Kleine gefickt.
    
    "Zieh dich aus!", befiehlt er.
    
    "Wozu?"
    
    "Du stellst echt dumme Fragen. Jetzt werde ich dich ficken und weil du so aufmüpfig bist, nehme ich mir deinen Arsch vor."
    
    "Du willst Sex mit mir? Wie kommst du auf so eine Idee?"
    
    "Das ist so üblich."
    
    "Mir hat man nichts davon gesagt."
    
    Bei diesen Worten will ich mich bereits umdrehen und gehen, da packt er mich am Handgelenk, reißt mich herum und wirft mich aufs Bett. Zunächst steht er überheblich grinsend über mir. Doch als ich mich bewege und Anstalten mache, aufzustehen, da will er sich auf mich werfen. Seine Absichten sind mehr als deutlich.
    
    Geistesgegenwärtig winkle ich mein linkes Bein an und treffe ihn mit dem Knie genau an der für Männer besonders empfindlichen Stelle. Da er sich zu allem Überfluss mit sehr viel Schwung auf mich werfen wollte, ist der Aufprall äußerst heftig. Doch ich achte nicht auf ihn. Mit dem ...
    ... Anwinkeln des Knies wälze ich mich auch schon zur Seite, damit der Typ nicht auf mir landet. Das wäre ungünstig.
    
    Mein Plan geht auf und Stanislav fällt laut brüllend neben mir aufs Bett. Er fasst sich mit beiden Händen in den Schritt und brüllt , wie ein verletztes Tier immer wieder laut auf.
    
    "Du - blöde - Schlampe!", keucht er. "Jetzt - hast - du - den - Bogen - gewaltig - überspannt."
    
    Seine Worte sind abgehakt und kaum verständlich. Der Schmerz zwischen seinen Beinen muss echt groß sein. Die Wut, die sich auf seinem Gesicht widerspiegelt, ist jedoch mindestens genauso groß. Sein aufgeblasenes Ego ist sichtlich ramponiert.
    
    Er greift nach mir und reißt mir den BH vom Leib. Die Bänder bersten, der Stoff bricht und ich stehe mit nackten Titten über ihm. Sein Bick geht automatisch dorthin. Er ist definitiv ein Lüstling, selbst in einer solchen Situation. Aber das werde ich ihm austreiben, ein für alle Mal, nehme ich mir vor.
    
    "Jetzt bist du fällig!", faucht er.
    
    Als er sich auf mich stürzen will, weiche ich geschickt aus. Er ist nicht so sportlich, ist nicht kampferprobt, wie ich, und er ist noch immer vom Schmerz eingebremst. Trotzdem ist er ein Mann und damit vermutlich stärker als ich. Mir ist klar, dass ich auf der Hut sein muss. Er ist, wie ein verletztes Tier und damit zu allem fähig.
    
    Ich entscheide mich, zu verschwinden. Doch dabei habe ich die Rechnung ohne Stanislav gemacht. Er bekommt mich an einem Bein zu fassen und schon liege ich wieder der Länge ...
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