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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... nach auf dem Bett. Scheiße! Bevor ich realisieren kann, woher er sie hat, hält er plötzlich einige Kabelbinder in Händen. Ich gehe davon aus, dass er sie irgendwo in der Nähe der Matratze griffbereit versteckt hat, sollte er Lust auf perverse Spielchen verspüren. Aber nicht mit mir! Er will sich auch gleich auf mich werfen, um meine Hände zu packen und zu fesseln. Das gelingt ihm sogar und nun kniet er siegessicher über mir. Er ist sich allerdings zu sicher. Neckend packt er meine linke Brustwarze und zeiht daran. "Mit deinen Titten werde ich noch viel Spaß haben. Man kann verdammt viel mit ihnen anstellen. Für dich dürfte das allerdings weniger erfreulich sein", grinst er. Er fühlt sich bereits als Sieger. Ich kann das zwar verstehen, weil bei jeder anderen Frau wäre er ihr in dieser Position komplett überlegen. Ich liege unter ihm, er kniet über mir und ist zudem der Stärkere. Er weiß nur nicht, dass ich als Agentin bestens auf solche Situationen vorbereitet wurde. Als er erneut nach meiner rechten Hand greifen will, überrumple ich ihn. Ich werfe ihn trotz der gefesselten Hände mit aller Kraft über mich hinweg, wobei ich meine Beine ruckartige anhebe und ihn damit über mich hinweg katapultiere. Dabei knallt er mit dem Kopf gegen die dahinterliegende Wand. Ich stehe geschmeidig auf und versetze ihm zur Sicherheit einen heftigen Tritt mit der Ferse in die Nieren. Keuchend sackt er auf die Matratze zurück. "Du Schlampe, das wirst du mir büßen!", faucht er ...
... unter Schmerzen. "Schauen wir mal, wer zuletzt lacht", antworte ich gelassen. Allerdings habe ich keine Lust mehr, ein Risiko einzugehen und will die Sache so schnell wie möglich beenden. Ich versetze ihm einen gezielten Faustschlag gegen die Schläfe und schicke ihn damit ins Land der Träume. Trotz der gefesselten Hände sitzt der Schlag perfekt. Ich will nicht zu viel zeigen, dass ich das Kämpfen gewohnt bin. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, ihn mit nur einem Schlag kampfunfähig zu machen. An den wird er sich vermutlich später gar nicht erinnern, wenn er mit brummendem Schädel wieder zu sich kommt. Ich überlege kurz, was ich machen kann. Ihn einfach zu fesseln und zurückzulassen, ist mir zu wenig. Er soll nie wieder eine Frau gegen ihren Willen anfassen und schon gar nicht zu etwas zwingen. Deshalb befreie ich mich zunächst von meinen Handfesseln, ziehe ihn nackt aus, nehme die Kabelbinder, die verstreut herumliegen, da ich sie ihm beim Kampf aus der Hand geschlagen habe, und fessle seine Hände an die Knie. Er liegt nun vor mir, wie ein Käfer auf dem Rücken. Ich stopfe ihm noch meinen zerrissenen BH in den Mund und gehe mich erst einmal umziehen. Als ich in meinen Kleidern zurückkomme, ist er immer noch leicht benommen, aber wieder halbwegs bei Bewusstsein. Als er mich sieht, reißt er die Augen weit auf. Den Knebel muss er ausgespuckt haben, denn der BH liegt ein Stück von ihm entfernt auf dem Bett. "Was soll das?", faucht er. "Was soll was?", ...