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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... wissen, wie ich mich fühlen muss und schenkt mir einen mitleidigen Blick. Das ändert aber auch nicht viel an der Situation. "Leg dich auf den Tisch! Ich will dich fesseln", befiehlt der General. Ich will mich auf den Tisch legen und gehe deshalb darauf zu. Doch ich komme nicht so weit, denn der Typ verpasst mir eine Ohrfeige. "Du hast angemessen zu antworten." "Und wie?", frage ich eingeschüchtert. "Bei einer einfachen Anweisung, wie dieser, kannst du sagen: Ja, Sir oder Ja, Sir ich lege mich auf den Tisch." "Ja, Sir ich lege mich auf den Tisch und lass mich fesseln." "Gut, jetzt mach es!" Ich klettere auf den Besprechungstisch in Ekaterinas Büro. Er ist gerade so lang, dass ich locker ausgestreckt darauf liegen kann. Zum Glück fällt mir ein, dass ich meine Beine spreizen muss und auch die Arme lasse ich neben dem Körper liegen, um nichts zu verdecken. "Na siehst du, geht ja", meint er zufrieden grinsend. Ich beobachte ihn, wie er aus einer Aktentasche Manschetten und Seile hervorholt. Er hat den Ablauf des Besuches offenbar genau geplant. In aller Ruhe legt er mir Manschetten an den Hand- und Fußgelenken an und bindet dann die Arme nach oben und die Beine weit gespreizt zur Seite. Ich gehe davon aus, dass er die Seile an den vier Tischbeinen festmacht und ich damit wie ein X aufgespannt vor ihm liege. Ich lasse brav alles mit mir machen. "Ich wusste, dass sie eine gehorsame Slavin ist", grinst er selbstzufrieden. "Dann wollen wir uns mal ...
... diesen Körper genauer anschauen." Er beugt sich über mich und begutachtet jeden Zentimeter meines Körpers. Er nimmt dabei seine Hände zu Hilfe und lässt sie über meinen gesamten Körper streichen. An einigen Stellen wie der Innenseite der Oberschenkel, am Hals, am Bauch und natürlich an den Brüsten sowie an der Scham ist es eher unangenehm. Aber ich beiße die Zähne zusammen und bleibe regungslos liegen. Ich lasse die Prozedur über mich ergehen und denke mir, dass ich es für mein Heimatland mache. Plötzlich ist er weg, geht zur Couch und holt zwei Kissen. Ich ahne bereits, was er damit vorhat. "Arsch hochheben!", kommt die Anweisung. Wie erwartet, schiebt er mir die beiden Kissen unter den Hintern, den ich auf seinen Befehl hin hochhebe. Mein Becken wird damit obszön nach oben gedrückt. Da meine Beine gespreizt sind, liegt meine Scham pervers offen vor dem Lüstling, mein Venushügel steht deutlich empor und ist der höchste Punkt meines Körpers. "Du siehst echt geil aus!", meint der General und lächelt dabei anerkennend. Gleichzeitig streicht er mit der Hand über meine Scham. Ich schäme mich sehr, mache aber trotzdem mit und halte still. Der General zieht die Hand zurück und beginnt sich nun vor mir auszuziehen. Ich bekomme das nur mit, weil er sich in die Nähe meines Kopfes stellt. Er will offenbar sicherstellen, dass ich ihn dabei bewundern kann. Mit seinen 55 Jahren müsste er ein Mann sein, der noch in den besten Jahren ist. Er hat sich aber nicht ...