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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... Säckel kommt bestimmt kein einziger Rubel. Aber das kann mir egal sein. Ich bin damit nahe am Feind und werde versuchen, so schnell wie möglich, einen Weg zu finden, meine neue Position auszunützen, um der Schwarzmeerflotte und damit Russland den größtmöglichen Schaden zuzufügen. Auch mir ist klar, dass ich in der Position, in der ich sein werde, ungeahnte Möglichkeiten haben werde, dem Feind zu schaden. "Das Finanzielle regelt die Chefin", sage ich und schaue zu Ekaterina. "Das machen wir schon", versichert sie. Dabei schaut sie mich dankbar an. Ich kann mir vorstellen, was in diesem Moment in ihr vorgeht. Auch für sie ist dies ein Erfolg, vor allem für sie als Agentenführerin. "Was soll ich tun?" "Zieh dich aus!", verlangt der General. Folgsam ziehe ich mich heute zum zweiten Mal vor einem mir fremden Mann aus. Langsam lasse ich die Kleider fallen und stehe bald nur noch mit dem String bekleidet vor ihm. BH habe ich keinen mehr an. Den, den ich anhatte, hat der Fotograf vorher zerrissen und deshalb habe ich ihn zwar mitgenommen, um keine Spuren zu hinterlassen, ihn dann aber unterwegs in den Müll geworfen. Auf sein Kopfnicken hin, ziehe ich auch das letzte Stücken Stoff aus und bin nackt, komplett nackt. Nun bleibe ich vor ihm stehen und verschränke die Arme vor der Brust. "Ich sehe, du musst noch einiges lernen", brummt er. "Die Hände werden hinter dem Rücken verschränkt, damit ich deine Titten gut sehen und anfassen kann." Ich komme diesem ...
... Hinweis nach und meine Arme verschwinden hinter meinem Körper. Der General grinst zufrieden und beginnt damit, genüsslich meine Brüste zu mustern. Zunächst schaut er sie nur an, dann nimmt er auch seine Hände zu Hilfe. Er beginnt damit, sie abwechselnd zu massieren, sie zu kneten und die Nippel zu zwirbeln. Es ist ein unangenehmes Gefühl, wie er meine Brüste anfasst und ich mich nicht bewegen darf. "Und die Beine bleiben immer gespreizt. Im Stehen etwa einen halben Meter, im Liegen so weit, wie nur möglich. Ich will zu jeder Zeit deine Fotze anfassen oder dich sogar vögeln können." Bei dieser Ansage muss ich schlucken, aber auch dieser Aufforderung komme ich nach und stehe wenig später mit gespreizten Beinen vor ihm. Sofort fährt er mir in den Schritt und der Mittelfinger streicht durch meine Spalte. Zunächst massiert er sehr konzentriert mein Fötzchen und erregt mich dabei auch etwas. Als er wenig später aber versucht, sich mit einem Finger, einen Weg in mein Inneres zu bahnen, bin ich noch nicht so weit. Ich bin noch recht trocken, weshalb es ihm nicht gelingt, in mich vorzudringen. Er zieht den Finger zurück, spuckt drauf und schiebt ihn mir erneut zwischen die Schamlippen. Dieses Mal geht es etwas besser, aber er muss immer noch einiges an Kraft aufwenden, um sich in mich zu bohren. Für mich ist es ein wenig unangenehm, aber das ist ihm offenbar egal. Es ist erniedrigend nackt vor einem Mann stehen und sich abgreifen lassen zu müssen. Ekaterina scheint zu ...