1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... meint er.
    
    Er wirkt dabei etwas unsicher und ich habe den Eindruck, er sagt dies, um sich meine Erlaubnis zu holen. Er ist sich nicht sicher, ob er so weit gehen darf.
    
    "Von mir aus, aber nicht zu lange", sage ich leicht brummend.
    
    Zunächst verschwindet die Hand von meinem Körper. Ich nehme an, er holt noch einmal Sonnencreme. Dann aber nehme ich seine Finger an meinem Steißbein wahr und wenig später liegt die gesamte Hand auf. Sie bewegt sich kreisförmig über die freigelegte Haut meines Pos. Dann aber rutscht sie erneut unter mein Höschen und kommt dem Bereich zwischen meinen Beinen ausgesprochen nahe.
    
    Als er meinen Hintereingang erreicht, lässt er den Mittelfinger noch etwas weiter, den Damm entlang rutschen und streicht dann über meine Scham. Die Fingerkuppe rutscht die gesamte Länge meine Spalte entlang, erreicht den Kitzler, den er kurz massiert und fährt dann den Weg wieder zurück.
    
    Dann aber zieht er sich zu meiner Erleichterung zurück, genießt noch seine Arbeit an der anderen Arschbacke und beendet damit seine Erkundungsreise auf meinem Körper.
    
    "Danke!", sage ich.
    
    "Soll ich dir jetzt die Abschussrampe zeigen?"
    
    "Jetzt, wo ich eingecremt bin", grinse ich. "Wann hast du Dienstschluss?"
    
    "Um 17 Uhr, warum?"
    
    "Dann lass mich noch etwas in der Sonne liegen. Gegen 16 Uhr zeigst du mir alles, wenn ich das vorschlagen darf."
    
    "Das ist eine gute Idee", meint er. "Ich komme dann zu dir."
    
    "Ja, du bist ein Schatz", antworte ich und lege mich ...
    ... hin.
    
    Piotr verschwindet und ich döse in der Sonne. Ich genieße die Zeit für mich und die Ruhe. Warum kann das Leben nicht immer so schön friedlich sein?
    
    "Na, meine Schöne, bist du bereit?", reißt mich Piotr aus meinem Dämmerschlaf.
    
    "Ja, ich muss mich nur schnell anziehen."
    
    Ich springe auf und streife mir das Kleid über. Hastig tausche ich das Bikinihöschen gegen meinen Slip. Damit habe ich auch meine Sender parat und kann sie anbringen, sollte sich mir die Chance dazu bieten.
    
    "Ich bin fertig, wir können", sage ich.
    
    "Dann komm!"
    
    Er wendet sich zum Gehen und ich folge ihm. Es sind nur wenige Schritte durch die Büsche. Ich sehe auch erst jetzt einen niederen Maschendrahtzaun, der um das Gelände herum verläuft, auf dem die Fahrzeuge stehen. Er ist geschätzte 80 cm hoch und damit könnte jeder drübersteigen. Zudem hat er mehr Löcher und Lücken, wie ein Nudelsieb und an einigen Stellen ist er niedergetrampelt. Sicherheit bietet er bestimmt keine.
    
    Die Behörden hoffen wohl, dass die daran angebrachten Schilder, welche das Gebiet als militärische Zone ausweisen, die auf keinen Fall betreten werden darf, Abschreckung genug sind.
    
    Da ich in Begleitung von Piotr bin, brauche ich mir keine Gedanken zu machen, ob in der Nähe Scharfschützen oder andere Wachen lauern, die mich beim Betreten des Geländes aufs Korn nehmen.
    
    "Das ist der Kommandowagen", erklärt mir Piotr. "Hier drinnen sitzen bei einem Angriff die Offiziere und überwachen die Anlage. Sie kann aber auch allein ...
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