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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... verrosteten Fahrzeuge bewachen? Die will doch sowieso keiner mehr." "Alt und verrostet, wo denkst du hin?" "Schau dir doch den Schrotthaufen an", lache ich. "Den klaut dir ganz sicher keiner unterm Hintern weg." "Das ist eine wichtige militärische Einrichtung", antwortet er stolz. "Die Reifen sind platt, die Metallteile beginnen zu rosten, was soll da wichtig sein?" "Die Reifen und der Rost spielen keine Rolle, auf die kommt es nicht an. Solange die Anlage funktioniert, ist alles gut." "Funktioniert? Um was geht es denn?", frage ich. "Wenn ich fragen darf. Ich will ja nicht zu neugierig sein. Aber du weißt ja, ich bin ein Mädchen." "Das habe ich nicht nur gesehen, das habe ich auch gefühlt", grinst er breit. "Lass das!", sage ich gespielt verlegen. "Wenn ich dir den Rücken noch einmal eincremen darf, dann zeige ich dir die Anlage." "Du würdest sie mir zeigen?" "Wenn du artig bist." Sein Grinsen ist schweinisch und ich kann mir gut vorstellen, dass er nicht nur den Rücken eincremen will. Aber mir geht es darum, mein Ziel zu erreichen und nach dem gestrigen Nachmittag mit dem General ist mir jedes Mittel recht, dem Feind zu schaden. "Wie artig soll ich sein?", frage ich kokett. "Sei nicht so prüde, wie gestern." "Ich war doch nicht prüde, ich habe dir nur Grenzen gesetzt." "Dann sei mit deinen Grenzen etwas lockerer", grinst er. "Ich will es versuchen." Nun lege ich mich auf mein Handtuch mit dem Rücken nach oben und er ...
... nimmt die Tube mit der Sonnencreme zur Hand. Diesmal öffne ich die Bänder an meinem Oberteil und gewähre ihm damit zugriff auf meinen gesamten Rücken. Gleichzeitig kann er auch die Ansätze meiner Brüste sehen. Er gibt sich damit aber noch nicht zufrieden. Er zieht mein Höschen noch etwas weiter nach unten und legt dabei die Hälfte meines Hintern frei. "Du hast einen schönen Körper", meint er anerkennend. "Ich versuche ihn fit zu halten." In dem Moment spüre ich, wie etwas über meinen Po fährt, zumindest über den Teil, der freigelegt wurde. Ein Finger gleitet durch meine Arschkerbe und dabei sogar etwas unter den Stoff. Er schiebt sich bis zu meinem Anus vor und massiert diesen eine Zeit lang. Im ersten Moment muss ich mich zurückhalten, um nicht zu reagieren. Unter normalen Umständen wäre er nun am Boden fixiert. Aber ich will an diese blöde Abschussrampe herankommen und halte deshalb still. Doch schon nach einiger Zeit wendet er sich wieder dem Rücken zu und ich atme erleichtert auf. Piotr hat sich Creme auf die Hand geschmiert. Das wird mir klar, als ich spüre, wie sein Streicheln eine Spur hinterlässt, die merklich kühler wirkt, sicher deshalb, weil die Creme einzieht. Von meinem Hintern arbeitet er sich weiter nach oben. Zunächst befasst er sich mit meinem Rücken und rutscht dann auch immer wieder an den Seiten hinab zu den Ansätzen meiner Brüste. Er lässt sich sehr viel Zeit und scheint es weidlich zu genießen. "Jetzt noch einmal deinen geilen Arsch", ...