1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... schon lange die Nachtruhe begonnen haben.
    
    Wir gelangen in seine persönlichen Räume. Diese bestehen aus einem Wohnbereich, einem Bad und einem Schlafzimmer. Es ist altmodisch eingerichtet, dunkel und wirkt verstaubt. Außerdem ist die Luft stickig und ich wette, hier drinnen wurde schon lange nicht mehr gelüftet.
    
    Wohlfühlen kann man sich in diesen Räumen nicht, ich zumindest. Aber es ist eine annehmbare Fläche. So untergebracht ist sicher nur der Kommandant. Ein einfacher Rekrut wird sich mit einem Platz in den Mannschafträumen zufriedengeben.
    
    Ich bleibe hinter der Tür stehen und lege meine Sachen auf einen Sessel, der dort steht. Der General scheint unsicher zu sein. Ich kann die Spannung deutlich spüren und warte deshalb ab. Ich will ihn nicht stören.
    
    Nach einiger Zeit lässt er sich auf die Couch im Wohnbereich fallen und gibt mir ein Zeichen, zu ihm zu kommen. Ich folge der Anweisung. Im Moment weiß ich nicht, wie ich mich verhalten soll. Seine Anspannung gefällt mir nicht.
    
    "Blas mir den Schwanz!", meint er mürrisch.
    
    Ich knie mich vor ihm auf den Boden, beuge mich zu ihm hin, packe seinen Prügel aus und beginne an ihm zu saugen und zu lecken. Ich gebe mir Mühe, es so gut wie möglich zu machen. Ich will ihn nicht noch weiter aufregen. Wer weiß, wie er dann reagiert. Im Moment kann ich den Mann nicht einschätzen.
    
    Er aber scheint mit meinen Bemühungen nicht ganz zufrieden zu sein. Er packt mich entschlossen bei den Haaren und drückt meinen Kopf immer ...
    ... wieder hart auf seinen Schwanz. Dieser dringt in der Folge bis tief in meinen Rachen ein. Da er zum Glück nicht sonderlich gut bestückt ist, bereitet mir diese Behandlung keine besonderen Probleme.
    
    Es ist allerdings sehr demütigend, wie er meinen Kopf auf und ab bewegt und damit bestimmt, wie ich ihn zu verwöhnen habe. Er gibt mir deutlich zu verstehen, dass ich nur für ihn da und seinem Willen ausgesetzt bin, ich werde einfach nur benutzt.
    
    Er ist allerdings gedanklich nicht ganz bei der Sache. Er scheint an alles Mögliche zu denken nur nicht an Sex. Das macht es zusätzlich unangenehm. Welche Frau wünscht sich, nur so nebenbei benutzt zu werden?
    
    Doch ich habe aus seiner Sicht sowieso kein Recht, mich zu beklagen. Ich werde bezahlt und habe das zu tun, was er will. Wenn er dies nur lustlos macht, dann ist auch das in seinen Augen in Ordnung. Ich hasse es eine Nutte zu sein, denn das bin ich. Da kann ich mich auch nicht damit herausreden, dass ich es nur für mein Vaterland tue.
    
    Mit der Zeit jedoch, scheint trotz allem, Lust bei ihm aufzukommen. Er rammt mir seinen Schwanz zunehmend entschlossener in den Rachen. Er fickt meinen Mund fast schon besessen und ich habe Mühe mit ihm mitzuhalten. So verbissenen Sex hatte ich noch nie.
    
    "Diese Schweine! Ich frage mich, wie sie das gemacht haben", brummt er vor sich hin.
    
    Bei diesen Äußerungen wird mir klar, er bezieht sich dabei auf den Raketenangriff und die Abwehrstation. Es hat nichts mit mir zu tun. Wenn er wüsste! Ich ...
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