-
Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... er erneut zuschlägt, doch zu meiner Verwunderung verirrt sich seine Hand zwischen meine Beine und stimuliert meine Scham. Vor allem auf meine Perle hat er es abgesehen. "Das ist das Schöne an der Sache. Man haut zu, spielt aber auch mit dem Arsch und der Fotze." Erneut überrascht er mich. Diesmal nicht mit einem Hieb, sondern damit, dass er mir einen Finger in meinen Anus steckt. Da ich mich verkrampfe, als mir klar wird, wo er eindringen will, bekomme ich erneut einen Hieb auf den Arsch. "Du sollst lockerlassen, du dummes Ding!", faucht er mich an. Gleich darauf knallt seine Hand erneut auf meinen Po, diesmal genau auf die gleiche Stelle. Das schmerzt noch mehr. "Verzeihung, Sir. Ich war nicht darauf vorbereitet", entschuldige ich mich. Erneut versucht er in meinen Arsch einzudringen und diesmal bemühe ich mich, nicht zu verkrampfen. Es kostet mich einiges an Überwindung, gelingt mir aber doch. Das Ergebnis ist, dass er ein ganz schönes Stück in meinen Darm eindringt und den Finger in mir bewegt. Es ist ein sehr unangenehmes Gefühl, aber ich habe keine andere Wahl, als es über mich ergehen zu lassen. "Will ich heute deinen Arsch?", will er wissen. Die Frage ist aber eher an sich selbst als an mich gerichtet. Er wütet mit seinem Finger in meinem Inneren und versucht, ihn noch weiter in meinen armen Hintern zu pressen. Es gelingt ihm auch und so spüre ich, wie die Hand gegen einen Po gerückt wird. Weiter kann er nicht hinein, weil ihm seine übrigen ...
... Finger im Weg sind. Plötzlich zieht er den Finger aus mir heraus und hält ihn mir vor den Mund. Damit ich zukomme, muss er mich mit der anderen Hand an den Haaren nach oben ziehen. Das ist zwar etwas schmerzhaft, doch ihn interessiert dies herzlich wenig. "Abschlecken!", befiehlt er. Einen Moment zögere ich. Immerhin war der Finger in meinem Arsch und dürfte nicht ganz sauber sein. Dann aber überwinde ich mich und schlecke ihn ab. Semeronov wollte schon losschimpfen, sagt dann aber nichts mehr, weil ich inzwischen den Finger im Mund habe und daran sauge. "Ich will dich jetzt ficken. Das war viel zu geil!", knurrt er. In einer etwas umständlichen Bewegung wirft er mich auf die Couch, sodass ich neben ihm sitze. Er aber erhebt sich, zieht an meinen Beinen, sodass ich nach vorne rutsche, auf dem Rücken liege und mit dem Arsch bis vor zur Kante gezogen werde, dann spreizt er meine Schenkel und stellt sich dazwischen. Er setzt nun seinen Prügel an meiner Spalte an, schiebt sich mit einem energischen Ruck in meinen Unterleib und beginnt mich hart und tief zu ficken. Was ich will oder empfinde, interessiert ihn herzlich wenig. Er rammelt los, wie ein Irrer und fickt sich auf geradem Weg zu einem Orgasmus. Es dauert nicht lange, da schiebt er sich ganz tief in mich, lässt einen brunftigen Laut hören und kommt in meinem Unterleib. Zum Glück nehme ich die Pille, denn zu erwarten, dass er an Verhütung denkt, wäre wohl etwas viel verlangt. Er will vögeln und das blank. ...