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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... tatsächlich nicht schlecht", lache nun ich. "Ich bin Anastasia." "Ich weiß, ich bin Viktor Olimov." "Hallo Viktor, du bist aber noch etwas jung, um Vizekommandant zu sein." "Ich bin 31 Jahre alt", meint er leicht empört. "Naja, 31 ist jetzt nicht alt. Wenn ich die anderen Offiziere anschaue, dann bist du vermutlich der Jüngste." "Und doch bin ich Vizekommandant", grinst er. "Bist du der Klügste von allen?" "Könnte sein", grinst er noch breiter. Er nimmt mich um die Taille und führt mich die Gänge entlang. Je weiter wir kommen, umso tiefer sinkt seine Hand, bis sie komplett auf meiner Arschbacke liegt, die er dann auch noch genüsslich knetet. "Ich hätte jetzt Lust." "Wozu?", spiele ich die Unschuldige. "Dich zu ficken", antwortet er. Sein Lächeln dabei ist süffisant. "Kein Bedarf mehr - heute", antworte ich. Ich muss in dem Moment quieken, weil seine Hand sich von hinten zwischen meine Beine schiebt und sein Mittelfinger über meine Scham fährt. Es ist zwar noch etwas Stoff dazwischen, dennoch finde ich es nicht gerade galant. Zum Glück erreichen wir in dem Moment den Ausgang, ich verabschiede mich rasch und verschwinde in der Nacht. Kapitel 13 Zwei Tage später muss ich schon wieder antreten. Ich weiß nicht genau warum, aber ich habe die restlichen drei Peilsender in das Versteck in meinem Höschen gestopft. Da genau drei Platz haben und ich nur noch drei besitze, habe ich mir gedacht, warum soll ich sie nicht bei mir tragen. Man ...
... kann nie wissen und sollte jederzeit bereit sein. Als ich diesmal an der Pforte klingle, grinst mir wieder der Wachmann entgegen, der schon letztes Mal Dienst hatte, als ich in die Kaserne gekommen bin. Diesmal jedoch wird er sofort ernst und nimmt Haltung an. "Sie wollen wieder zum Kommandanten?", erkundigt er sich. "Ja, zu General Semeronov." Er ruft einen Rekruten zu sich, der mich wieder zur Offiziersmensa bringen soll. Heimlich mustert mich der junge Mann, versucht dies aber wenig gekonnt zu verbergen. Als ich in die Offiziersmensa eintrete, jubeln die Männer drinnen bereits. Man sieht es ihnen an, dass sie sich freuen. Heute sind es zusammen mit dem Kommandanten nur fünf Männer. Auch Olimov, der Vizekommandant ist dieses Mal dabei. Ich lege noch am Eingang meine Kleider ab und mache mich an die Arbeit, den Herren die Getränke zu servieren. Ich will mich nicht lange bitten lassen. Es ist sowieso nicht zu vermeiden. Ich frage die Herren, was sie trinken wollen und hole dann das Gewünschte. Als ich bei Olimov ankomme, beugt er seinen Kopf ganz nahe an mein Ohr. "Heute werde ich dich so richtig hart vögeln. Das verspreche ich dir." Als ich mit den Getränken fertig bin, winkt mich der Kommandant zu sich. Natürlich komme ich der Aufforderung nach und stelle mich neben ihm hin. Er aber weist mich sofort an, mich auf den Tisch zu legen. Überrascht komme ich seiner Anweisung nach. "Ich brauche zwei Freiwillige", ruft er in die Runde. Alle vier ...