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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... zu tun, als würde ich dies nicht zur Kenntnis nehmen. Er reicht mir die Hand und zieht mich vom Tisch. Als ich am Boden aufkomme und die Beine im Stehen nun wieder geschlossen sind, spüre ich deutlich den Stöpsel in meinem Arsch. Er ist unangenehm, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich den Herren das Essen servieren muss. Und das tue ich auch. Mit der Zeit spüre ich den Pfropfen in meinem Arsch kaum noch. Ich habe mich wohl daran gewöhnt. Wenn einer der Typen mir das Ding etwas weiter hineindrücken will, was aber eh nicht wirklich funktioniert, dann nehme ich den Eindringling noch wahr, es stört mich aber nicht mehr sonderlich. Auch heute begrapschen mich die Männer. Man könnte glauben, es wären ungebildete Soldaten und keine Offiziere. Aber ich nehme an, Männer sind in diesem Punkt alle gleich. Als die Herren sich über die Hauptspeise hermachen und ich allen Wein und Wasser nachgeschenkt habe, stelle ich mich hinter den Kommandanten und seinen Stellvertreter, um bereit zu sein, sollte jemand einen Wunsch äußern. "Heute könnte das letzte Mal sein, dass wir uns von einer Schlampe bedienen lassen können", raunt Semeronov seinem Stellvertreter zu. "Wieso das?" "Heute hat sich eine Kontrolle angemeldet." "Wegen der Finanzen?" "Ich fürchte, es hat uns jemand verraten." "Jemand von der Mannschaft?" "Ich denke, einer der Soldaten. Die sehen die Weiber ein- und ausgehen. Ich denke, es ist der Neid." "Dann könnte das echt der letzte ...
... Abend sein?", meint Viktor. Ich kann die Enttäuschung in seiner Stimme hören. "Genau, deshalb überlasse ich die Schlampe heute dir. Fick sie so richtig durch. Sie soll diesen Abend nie mehr vergessen und die Schwarzmeerflotte in guter Erinnerung behalten", lacht er. Je mehr ich den beiden zuhöre, umso mehr spitze ich die Ohren. Was mir sofort in den Sinn kommt, ist, dass das meine letzte Gelegenheit sein könnte, einen Peilsender im Hauptquartier der Schwarzmeerflotte zu platzieren. Mir ist klar, ich muss handeln. Die Frage ist nur wie. Die Sender liegen in der Nähe der Eingangstür in meinem Höschen versteckt. Ich bin nackt und kann den Sender nicht einstecken. Ich überlege fieberhaft, was ich tun könnte. Beim Abräumen der Teller nach der Hauptspeise mache ich einen Abstecher zu meinen Kleidern, hole einen Peilsender heraus und versuche ihn so in der Hand zu halten, dass es niemand bemerkt. Als ich an den Tisch zurückkehre, kommt mir eine Idee. Ich aktiviere den Sender und lasse ihn im Vorbeigehen in die Brusttasche der Uniformjacke des Kommandanten rutschen. Diese hat er ausgezogen und über die Stuhllehne gehängt. Kaum ist der Sender drinnen, werde ich auch schon gerufen. "He, Schlampe, bring mir noch etwas Wein!", ruft mir einer zu. Ich gehe zum Tisch, wo die Weinflasche steht, und gehe auf den Mann zu, um seinem Wunsch nachzukommen. Ich hoffe, dass niemand meine Nervosität bemerkt. Ich mache mir etwas Sorge, dass einer der Anwesenden bemerkt haben könnte, ...