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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... was ich gemacht habe. Als der Typ mir aber zwischen die Beine greift und lachend einen Klapps auf den Hintern versetzt, beruhige ich mich wieder. Offenbar läuft alles normal weiter. Ich bin mir im Klaren darüber, dass dies ein Selbstmordkommando ist. Ich weiß, dass drei Stunden nach Aktivierung des Senders die Raketen starten und dann einschlagen. Ich fürchte, dass ich bis dahin noch nicht das Gebäude verlassen habe. Noch habe ich den ganzen Abend vor mir. Trotzdem versuche ich, mir nichts anmerken zu lassen. Nun ist es sowieso zu spät. Ein Zurück gibt es nicht, der Sender ist aktiv. Es ist also, wie es ist. Sollte ich den Angriff unserer Raketen überleben, habe ich Glück, ansonsten bin ich für mein Vaterland gestorben. Ich denke, keiner wird ahnen, dass ich mich geopfert habe. Höchstens Ekaterina könnte es nach Hause melden. Immerhin hat sie mitgekriegt, dass ich tatkräftig mitgeholfen habe, die Raketenabwehrstation zu zerstören und sie weiß, dass ich heute Abend wieder meinen Dienst beim Kommando angetreten habe. Wenn ich allerdings ehrlich bin, was habe ich davon. Ich frage mich, ob ich dann als Heldin dastehen würde. Aber auch das hilft mir herzlich wenig. Eine Heldin zu sein, wenn man tot ist, ändert auch nicht mehr viel. Da die Desserts von der Küche durch die Luke geschoben werden, serviere ich diese und warte erneut ab, bis alle gegessen haben. Immer wieder schenke ich Wasser oder Wein nach und biete den Männern dabei gleichzeitig die Möglichkeit, ...
... an mir herumzufummeln. Ich hasse es immer noch und könnte mich wohl nie daran gewöhnen. Ich lasse es aber über mich ergehen. Vor allem jetzt will ich meinen Auftrag erfüllen und keinen Verdacht aufkommen lassen. Könnte sein, dass es mein letzter Abend ist. "Meine Herren, heute wollen wir uns mit Anastasia vergnügen. Sie soll jedem einen blasen und das Sperma schlucken. Danach darf sich Obert Olimov ihr widmen und seinen Spaß haben. Das nächste Mal sehen wir weiter." "Immer zuerst die oberen", nörgelt einer leise in meiner Nähe. Sich laut zu beklagen, traut sich dann aber doch keiner. Außerdem macht der Kommandant seine Hose auf und gibt mir mit einem Wink zu verstehen, dass ich vor ihm in die Hocke gehen und ihn verwöhnen soll. Damit ist jede Diskussion im Keim erstickt. Alle gieren nur noch danach, auch an die Reihe zu kommen und drängeln sich hinter ihrem Vorgesetzten. Ich tue, wie mir geheißen wurde, und gebe mir auch sehr viel Mühe. Die übrigen feuern mich an und verwenden dabei zotige Sprüche. Ich höre aber kaum hin und konzentriere mich auf meine Aufgabe, die ich so schnell wie möglich hinter mich bringen will. Es gelingt mir auch recht gut, denn Semeronov beginnt schon bald zu stöhnen, packt mich schließlich am Hinterkopf und fickt mich, indem er das Becken bewegt und meinen Kopf dagegen drückt. Dies scheint eine unangenehme Angewohnheit von ihm zu sein. Schon wenige Minuten später, schiebt es bei ihm so weit zu sein. Er drückt sein Rohr extra weit in ...