1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... meinen Rachen, verharrt dort einen Moment und spritzt mir schließlich seine Ladung in den Schlund.
    
    Ich habe keine andere Wahl und schlucke alles. Es ist zwar ein wenig eklig, aber ich mache es dennoch. Ich habe ja auch keine Alternative, da er tief in meinem Rachen steckt. In mehreren Schüben spritzt er sich aus und zieht sich wenig später aus mir zurück. Langsam knöpft er sich die Hose wieder zu, während ich noch immer vor ihm hocke.
    
    "Nicht schlecht, die Kleine. Habt noch Spaß mit ihr. Ich gehe schlafen. Morgen ist ein anstrengender Tag", meint er.
    
    Er dreht sich um, nimmt die Jacke von der Stuhllehne und zieht sie sich über. Ich beobachte ihn verstohlen, um zu schauen, ob möglicherweise der Peilsender herausfällt. Ich kann aber nichts bemerken und hoffe, dass alles gut geht. Er macht sich auch schon wenig später auf den Weg. An der Tür dreht er sich noch einmal um und lächelt seinen Leuten aufmunternd zu.
    
    Kaum, dass die Tür ins Schloss gefallen ist, werde ich auf den Billardtisch gelegt, und zwar so, dass mein Kopf über den Rand hinausragt. Dann schiebt auch schon einer seinen Schwanz in meinen Rachen und beginnt mich in den Mund zu vögeln.
    
    Die anderen spielen unterdessen mit meinen Möpsen oder machen sich zwischen meinen Beinen zu schaffen. Ich habe immer wieder einen oder gar mehrere Finger in der Muschi oder im Arsch. Es ist entwürdigend. Ich liege hilflos da und kann mich kaum rühren, weil links und rechts ein Mann meinen Arm festhält.
    
    Die Typen ...
    ... tauschen sich auch immer wieder ab, immer knapp, bevor sie abspritzen müssen. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit ziehen die Männer es dann durch. Einer nach dem anderen pumpt mir seinen Schleim in den Rachen. Aufgrund meiner liegenden Position und der kurzen Abstände von einem zum nächsten, habe ich etwas Mühe alles zu schlucken. Einer zieht sich sogar aus meinem Mund zurück, um mir seine Sahne quer über das Gesicht zu spritzen.
    
    Dann aber haben alle außer dem Vizekommandanten abgespritzt und verlassen einer nach dem anderen den Raum, um sich in ihre Zimmer zu begeben. Schließlich bleibe ich mit Olimov allein zurück.
    
    "Setz dich auf!", weist er mich an.
    
    Ich komme der Aufforderung nach. Beim Aufstehen habe ich zwar etwas Mühe, weil ich doch schon einige Zeit in derselben Position liegen musste und meine Glieder ein wenig steif geworden sind, aber ich sitze schließlich auf dem Rand des Tisches.
    
    "Ich werde dich heute in den Arsch ficken", verkündet er.
    
    Dabei grinst er und freut sich sichtlich auf das, was noch kommen wird. In dem Moment erhasche ich einen Blick auf die Wanduhr und stelle fest, dass die Zeit zwischen dem Aktivieren des Peilsenders und dem Start der Raketen so gut wie abgelaufen sein muss.
    
    "Ich stehe zur Verfügung", antworte ich. "Was soll ich machen?"
    
    "Nicht so hastig, du geile Schlampe. Du kannst es offenbar nicht erwarten, dass ich den Stöpsel in deinem Nuttenarsch mit meinem geilen Schwanz ersetze."
    
    Er scheint auf Beschimpfungen zu stehen, denn ...
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