1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... komme seiner Anweisung nach und bete, dass es nicht zu arg wird. Man hört immer wieder von Übergriffen russischer Soldaten Frauen gegenüber. Dabei ist ihnen egal, ob es die eigenen Leute sind. Der Pass, der mich als Russin ausweist, schützt mich nicht.
    
    Während der Ausbildung hat man versucht, uns auf solche Situationen vorzubereiten. Wenn wir Frauen uns nackt ausziehen mussten und gedemütigt wurden, habe ich mich manchmal gefragt, ob unsere Ausbildner dies nicht einfach nur ausnützen. Dabei haben sie uns nur selten angegriffen, von sexuellen Übergriffen war niemals auch nur die Spur.
    
    Nun aber weiß ich, dass dies keine Übertreibung war. Wenn ein Ortskommandant schon so mit einer Landsfrau umspringt, möchte ich nicht wissen, was mir blüht, sollte ich als feindliche Agentin enttarnt werden und in die Hände des russischen Geheimdienstes fallen.
    
    Doch statt Hand an mich zu legen, beugt sich der Kommandant zunächst vor und säuselt mir ins Ohr: "Wir sind nun allein."
    
    Ich sage darauf nichts und warte ab. Was soll ich auch sagen?
    
    "Mal sehen, wie gefährlich du bist", meint er grinsend.
    
    Damit stellt er sich wieder gerade hinter mir auf und fährt mit zwei Fingern langsam meine Rücken vom Nacken links und rechts der Wirbelsäule nach unten. Als er jedoch meine Taille erreicht, lässt er sie zur Seite und dann nach vorne streichen. Da ein Finger nach links und der andere nach rechts fahren, wird mir klar, dass er beide Hände benutzt.
    
    Als er meine Vorderseite erreicht ...
    ... hat, packt er überraschend zu und hält meine Brüste fest umschlossen. Er drückt sie sanft, aber besitzergreifend. Ich kann ein süffisantes Lächeln an meinem Ohr wahrnehmen. Nun beginnt er meine Brüste zu kneten. Sie werden von seinen Händen etwas ruppig bearbeitet.
    
    "Ist da etwas Verdächtiges?", meint er belustigt. "An dieser Stelle muss ich ganz genau nachschauen."
    
    Da ich noch immer mein Shirt trage, befindet sich der Stoff noch zwischen meiner Haut und seinen Händen. Auch wenn dieser nicht viel Schutz bietet, ist es trotzdem eine Trennung. Das stört ihn aber, denn er nimmt den Saum meines Shirts und zieht es mir über den Kopf. Da ich keinen BH trage, ist mein Oberkörper damit nackt.
    
    Nun fahren seine Hände erneut zu meiner Vorderseite und massieren erneut meine Brüste, diesmal allerdings die nackten.
    
    "Ich muss auf Nummer sicher gehen, du verstehst das sicher."
    
    "Ich habe nichts zu verbergen", jammere ich gespielt schüchtern.
    
    "Dann wollen wir dich doch ganz ausziehen und nachschauen, ob das stimmt", meint er belustigt.
    
    "Bitte nicht, ich schäme mich so", bettle ich.
    
    Natürlich weiß ich, dass das nichts bringt. Er soll doch nur glauben, dass ich schwach und schüchtern bin. Für ihn soll es so aussehen, als sei ich eine ängstliche, junge Frau, die von der Situation völlig überfordert ist.
    
    Wie erwartet, grinst er nur und macht ungeniert weiter. Er lässt meine Brüste los, seine Hände gleiten über meinen Bauch nach unten, wo er den Knopf meiner Jeans öffnet, den ...
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