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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... Seite, danach folgt das Hemd. Ich gehe davon aus, dass nur noch ein oder zwei Knöpfe dran sind. Das Leibchen ist komplett zerrissen. In der Mitte der Brust klafft ein riesiges Loch. Nur noch oben am Hals und unten am Bund hängt der Stoff ein wenig zusammen. Ich ziehe es aus und werfe es achtlos zu Jacke und Hemd. "Jetzt kommen wir der Sache schon näher", meint einer der Wartenden gemein grinsend. Alle gaffen mich gespannt an. Sie wollen endlich nackte Tatsachen sehen. Das ist ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben. Einige sabbern beinahe. Die Spannung im Raum ist deutlich zu spüren. Mir ist mulmig zumute, aber ich mache trotzdem weiter. Ich ziehe die Hose und den Slip zusammen nach unten. Immerhin habe ich noch einen Peilsender in meinem Höschen versteckt und ich möchte nicht, dass er entdeckt wird. Deshalb lasse ich das kleine Stück Stoff in der Hose und lege beides zusammen zur Seite. Die Männer achten darauf aber nicht. Sie haben nur noch Augen für meinen inzwischen entblößten Körper. Aufmerksam wird jeder Quadratzentimeter meiner Haut in Augenschein genommen. "Dreh dich um die eigene Achse", meint der Kommandant. "Aber schön langsam." Dabei gibt er mir mit dem kreisenden Zeigefinger der rechten Hand zu verstehen, was er meint. Als ob mir das nicht auch ohne diesen Hinweis klar wäre. Ich mache, wie mir befohlen und präsentiere diesen Tieren damit fast jeden Fleck meines Körpers. Sie lassen sich unglaublich viel Zeit, um alles genau in Augenschein zu ...
... nehmen. Ich drehe mich unzählige Male um die eigene Achse und komme mir schon fast vor, wie eine Stripperin. "Die Kleine ist nicht schlecht anzuschauen", meint einer. "Sie ist auch gut anzufassen und zu ficken, wette ich", antwortet der Kommandant. Sein Blick ist genauso auf meinen Körper fixiert, wie der der anderen, und auch er ist beinahe am Sabbern. Aber auch seine Kollegen starren mich an, als hätten sie noch nie eine Frau gesehen. "Leg dich auf den Tisch, mit dem Rücken nach unten!", weist mich der Kommandant an. Jetzt wird es ernst. Aber dennoch komme ich der Aufforderung nach. Ich setze mich an die Kante, rutsche ein Stück zurück und lege mich auf den Rücken. Die Beine versuche ich geschlossen zu halten. Das hilft aber nicht viel. Der Kommandant packt meine Füße und zieht mich so weit zu sich, dass mein Hintern wieder an der Tischkante liegt. "Du und du, nehmt jeweils ein Bein und zieht sie auseinander. Wir wollen schließlich freien Blick auf die geile Fotze haben", brummt ihr Vorgesetzter. Er zeigt dabei auf zwei Männer, meiner Schätzung nach die Jüngsten. Sie kommen dem Befehl augenblicklich nach und wenig später liege ich mit extrem weit gespreizten Schenkeln auf dem Tisch. Die restlichen Offiziere stehen vor mir und glotzen mir ungeniert zwischen die Beine. Es ist erniedrigend so vor ihnen liegen zu müssen. Aber ich bin in ihrer Gewalt. "Am Körper hat sie nichts, das haben wir gesehen", grinst der Kommandant gemein. "Aber sie könnte etwas in ...