-
Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... russische Fotze ist auch noch wehleidig. Was macht so eine bei der Schwarzmeerflotte?", grinst er. "Darf ich mal?", meldet sich nun einer der anderen Männer. "Nur zu, es ist zwar wenig aber genug für uns alle da", meint der Kommandant. Damit tritt er zur Seite und einer nach dem anderen greifen die Männer mir an die Brüste, walken sie, spielen mit den Brustwarzen und quälen die Nippel. Ich bin ihnen hilflos ausgeliefert. Meine Arme sind hinter meinen Rücken gefesselt und ich habe keine Chance, die Angriffe der Typen auf meine Möpse abzuwehren. Das nützen sie auch weidlich aus. "Die russische Nutte hat sicher noch mehr zu bieten", grinst nach einiger Zeit der Kommandant. Er scheucht seine Leute zur Seite und stellt sich direkt vor mich. Er lacht mich siegessicher an und leckt sich sogar mit der Zunge über die Lippen. Dann fasst er mir erneut zwischen die Beine und massiert meine Muschi, die vom Stoff der Hose und dem Slip nur wenig geschützt ist. "Das ist fast wie Weihnachten", meint er. "Zuerst macht das Auspacken Spaß und gleich darauf kann man damit spielen." Nun geht er vor mir in die Hocke und öffnet den Knopf meiner Hose. Es folgt der Reißverschluss und schon lässt er seine Hand hinter den Bund meines Höschens gleiten. Es widert mich an, zu spüren, wie seine Hand meiner ungeschützten Scham immer näherkommt. Die anderen können noch nichts sehen, er aber ist im Paradies. Er lässt seine Finger an meiner Haut nach unten gleiten und schiebt mir ...
... auch gleich den Mittelfinger zwischen den Schamlippen hindurch. Er spielt einige Minuten an meiner Spalte herum. Sein Finger schiebt sich immer wieder in mich hinein und massiert zwischendurch meine Perle. Ich versuche zwar die Beine zusammenzupressen, aber gegen ihn habe ich keine Chance. Trotzdem scheint ihn meine Gegenwehr, so gering sie auch ist, zu ärgern. Er zieht seine Hand zurück und funkelt mich wütend an. "Legen wir die Kleine auf den Tisch. Vorher ziehen wir sie nackt aus. Davonlaufen kann sie nicht. Wir sind 20 Meter unter dem Meeresspiegel", grinst er gemein. Er greift hinter mich und öffnet die Handschellen. Ich bewege mich nicht. Ein Fluchtversuch hat sowieso keinen Sinn. Er hat recht, wo sollte ich auch hinlaufen? "Sei ein braves Mädchen und zieh dich aus!", weist er mich an. Sein Grinsen würde ich ihm am liebsten aus dem Gesicht schlagen. In mir macht sich Beklemmung breit. Mir ist klar, dass ich über kurz oder lang vergewaltigt werde. Aber Ausweg habe ich auch keinen und, wenn ich mich wehre, dann könnten sie noch brutaler werden, als sie es eh schon sind. Deshalb entschließe ich mich dazu, mich auszuziehen. Ich versuche dabei Zeit zu schinden, aber die Kerle haben genügend davon. Das Boot fährt von allein, Gefahr besteht in diesem Bereich des Schwarzen Meeres für ein amerikanisches U-Boot keine. Sie genießen es sogar, zu sehen, wie ich mich winde und versuche das Unvermeidliche hinauszuzögern. Ich ziehe die Jacke aus und lege sie zur ...