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Meine Frau, ihr Chef und ich – 21
Datum: 21.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
Erster Teil des zweiten Tages „Schatz... Schaaaaatz..." -- ich bin friedfertiger Mensch, aber wenn ich nachts geweckt werde, kann ich unangenehm werden. Das weiß meine Frau -- und es wird einen triftigen Grund geben, warum sie mich gerade sanft wachrüttelt. „Ich.... Schatz, ich will... ich MUSS jetzt mit Dir schlafen!" Für einen Moment bin ich verwirrt -- und werfe ihr, noch im Halbschlaf, vor, unersättlich zu sein. Kurz ist sie ganz still -- dann schiebt sie sich eng an mich, ich spüre ihre warmen, nackten Brüste an meinem Oberarm; ihre Hand legt sich zärtlich zwischen meine Beine und streichelt mein Glied. „Nein, ich bin nicht unersättlich -- aber ich möchte jetzt mit dem Mann schlafen, den ich liebe! Ich... ja, ich komme heftig, wenn... also vorhin... und auch sonst, mit ihm... aber Du hast doch auch bemerkt, dass ich da mehrmals kann! Nur wenn ich mit Dir schlafe, mit Dir komme -- nur dann befriedigt mich das in meinem tiefsten Inneren. Und zwar vollständig!" Erst später hat dieser Satz tiefe Glücksgefühle in mir ausgelöst! Jetzt aber war ich immer noch nicht ganz da -- und schiebe deshalb flüsternd den Satz nach: „Aber wir dürfen doch nicht..." Sie schiebt sich nun ganz auf mich, ihre heiß-nasse Muschi reibt mein halbsteifes Glied, das nun zügig wächst. „Das ist mir scheißegal -- ich liebe Dich und ich will jetzt mit Dir schlafen, sonst... sonst kann ich nicht schlafen!" Mein Glied flutscht nun in ihre Hitze -- es fühlt sich herrlich an! Aber auch ...
... anders als sonst, weicher und samtig. Ich frage mich gerade, ob sie mich überhaupt spürt, da senkt sie ihren Oberkörper ganz auf mich, ich umschlinge sie, sie beginnt ganz sachte, ihren Unterleib hin und her zu bewegen. Ein leises Stöhnen haucht in mein Ohr. Dann flüstert sie: „Liebst Du mich noch? Kannst Du mich noch lieben?" Aus dem Stöhnen ist nun ein leises Schluchzen geworden. „Natürlich! Ich würde Dich mehr denn je lieben, wenn das überhaupt noch steigerbar gewesen wäre!" Wieder dieses leise Schluchzen, dann ein Kuss, so voller Liebe und Lust und Salz der Tränen. Ihr Mund versinkt danach neben meinem Ohr: „Kannst Du mich wirklich noch lieben? Ich war... ich war heute...vorhin..." Sie schluchzt leise auf. „Eine richtige Schlampe war ich! Ich habe mich... von einem völlig fremden Mann... und der war ja auch noch so jung... oh Gott..." Wieder Schluchzen, aber die Nässe ihrer Muschi fließt jetzt schon an meinen Leisten hinab. „Ja, Du warst wie eine... darf ich das Wort sagen?", flüstere ich zurück. „Ja, sag das Wort -- und noch viel mehr -- Du darfst jetzt alles sagen -- und wenn Du schimpfen möchtest, dann schimpfe!" „Also... Du warst schon ein wenig wie eine Schlampe, mein Schatz! Aber es war so unfassbar schön, so erotisch, wie Du Dich ihm hingegeben hast!" Das Schluchzen geht nun wieder eher in ein Stöhnen über, als sie antwortet: „Er... er hat mich einfach genommen... als würde ich ihm gehören..." „Und er hat Dich gefickt, hart gefickt -- Du ...