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Meine Frau, ihr Chef und ich – 21
Datum: 21.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... geil sie das macht, keuche ich ihr ins Ohr: „Du musst mir nur zeigen, was für eine versaute Schlampe ich da geheiratet habe -- und mir nur sagen, wie sehr Du auf fette Schwänze und riesige Spermamengen stehst!" Sie kommt -- fast lautlos, aber langanhaltend. Deutlich länger, als sie bei ihm kommt. Ich halte sie fest, die ganze Zeit. Mein Körper besteht nur noch aus Glückseligkeit. Mein Glied pocht und bebt, ist hart wie ein Stein, denn ich bin noch nicht gekommen. Weil sie das weiß, rutscht sie jetzt nach unten und beschenkt mich mit ihrem himmlischen Mund. Ich stelle mir einfach kurz vor, wie sie von dem jungen und dem alten Mann gleichzeitig durchgenommen wird, dann komme auch ich heftig. „Danke", flüstert sie mir später zu. „Ich liebe Dich", schiebt sie hinterher, küsst mich sanft und kuschelt sich dann endgültig an mich, um einzuschlummern. Sie hatte anstandslos meinen Samen geschluckt. „Aufstehen!" Fröhlich gelaunt steht unser Besitzer vor unserem Bett. Sein riesiges Glied steht schon halbsteif waagerecht zum Boden. Seine mächtige Eichel glänzt. „Auf, Kleine, Du kommst mit mir unter die Dusche!" Während meine Frau aus dem Bett gleitet und sich von seinen Armen umschlingen lässt, sagt er zu mir: „Heute ist unser letzter Tag, vom Straftag einmal, abgesehen. Du wirst also entschuldigen, wenn ich dem göttlichen Körper Deiner Frau heute besonders viel Aufmerksamkeit schenke. Du hast sie ja noch ein paar Jahrzehnte!" Damit dreht er sie ...
... leicht, küsst ihre Brüste, streichelt ihren Po und ihre Schamlippen. Sie stöhnt leise auf, greift nach seinem Glied, stellt sich kurz auf die Zehenspitzen, um ihn zu küssen, und zieht ihn dann an seinem Glied in Richtung Dusche. Auch ich stehe jetzt auf -- und habe ebenfalls schon wieder eine Erektion. Etwas unsicher gehe ich ins Badezimmer. Meine Frau lächelt mich aus der Dusche an, während er jeden Zentimeter ihrer Haut liebkost. Sie wichst ihn dabei die ganze Zeit leicht. Sein Schwanz ist zum Bersten hart, als sie aus der Dusche steigen. Er trocknet sie persönlich ab, dann sich. Ein Fingerschnippen reicht mittlerweile aus: Meine Frau kniet sich nieder. Er stellt sich vor den Spiegel, um sich zu rasieren und die Zähne zu putzen; sie hat ihre Hände auf seine Pobacken gelegt, diese leicht gespreizt, und verwöhnt seinen Anus mit ihrer Zunge, die ganze Zeit über, die er braucht. Jetzt zieht er sie hoch, stellt sie vor das Waschbecken. Sie hält sich daran fest, drückt ihren Rücken durch und ihm damit ihren Po entgegen, ihre Beine wirken noch länger, weil sie sich auf die Zehenspitzen gestellt hat. Er dringt langsam in sie ein -- ein tiefes, animalisches Stöhnen ringt sich aus ihrer Brust. Als er ganz in ihr ist, packt er mit einer Hand ihre Hüfte, mit der anderen umfasst er ihre linke Brust. Mit kräftigen Stößen bringt er sie in wenigen Minuten zu einem heftigen Orgasmus -- es klatscht leicht, als aus ihrer Muschi strahlweise Flüssigkeit auf den Fliesenboden ...