1. Meine Frau, ihr Chef und ich – 21


    Datum: 21.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... sahst so geil aus, als Du gekommen bist! Nicht wahr, sein dicker Jungschwanz hat sich gut angefühlt?"
    
    „Oh Gott, ja Schatz, deshalb fühle ich mich ja so sehr als Schlampe -- ich habe es so sehr genossen, als er mich durchgefickt hat mit seinem... seinem dicken Jungschwanz!"
    
    „Ich weiß, ich habe zugesehen! Und ich habe auch zugesehen, wie Du ihm gezeigt hast, dass er in Deinen Lutschmund spritzen soll. So eine Schlampe warst Du vorhin!"
    
    Sie verbeißt sich kurz in meiner Schulter, um nicht zu laut zu werden. Dann löst sie sich, ihr ganzes Köpfchen ist heiß, sie keucht mir ins Ohr: „Hast Du gesehen, wie viel der gespritzt hat? Ich dachte, das hört gar nicht mehr auf! Und irgendwie habe ich in dem Moment auch gehofft, es würde nie aufhören! Schatz: Warum... warum bin ich auf einmal so spermageil? Das bin doch nicht ich?!"
    
    „Oh doch, auch das bist Du -- tief in Deinem Inneren sehnst Du Dich danach, von dicken Schwänzen gefickt und vollgespritzt zu werden -- und zwar vor meinen Augen, damit ich sehen kann, was für eine verdorbene Schlampe ich da geheiratet habe!"
    
    Jetzt ruckt sie immer schneller vor und zurück -- sie wird bald kommen. Um es noch schöner für sie zu machen, lasse ich jetzt meine rechte Hand zu ihrem Po gleiten, fahre mit dem Mittelfinger über ihren Anus, drücke dann ganz langsam meinen Finger in sie. Auch da ist sie weich und weit, und so nehme ich sofort den Zeigefinger dazu, was sie mit einem lustvollen Aufkeuchen quittiert.
    
    „Aber morgen... was wird ...
    ... morgen sein, Schatz? Willst Du noch, dass es weitergeht?"
    
    Ich muss nicht überlegen: „Ja, das will ich! Und ich glaube, dass Du heute erst eine Ahnung davon bekommen hast, was für eine Schlampe Du bist. Morgen wird Dich unser Herr vermutlich den ganzen Tag durchficken -- und Dir noch deutlicher zeigen, was für ein Fickstück Du bist!
    
    Und Du -- ich will, dass Du es genießt! Nimm alles mit, was Du mitnehmen willst! Es ist unser letzter Tag! Alles ist erlaubt. Lebe Dich ein letztes Mal so richtig aus -- und dann gehören wieder nur wir zwei uns, ja?"
    
    Sie nickt heftig.
    
    Noch fester umschlinge ich sie, noch enger drücke ich sie an mich und nehme meinen ganzen Mut zusammen, als ich ihr zuflüstere:
    
    „Den Rest Deines Lebens wirst Du nur noch mich und mein kleines Schwänzchen haben. Deshalb verlange ich von Dir, dass Du Dich morgen auslebst -- nimm alles mit, was Du mitnehmen willst! Tu alles, was Dich erfüllt und erregt! Ich gebe jedes Recht auf Dich ab -- wenn ich nur weiß, dass Du mich liebst und bei mir bleibst!"
    
    Sie schluchzt wieder leise auf, dieses Mal aber aus einer unendlich tiefen Liebe heraus, die es kaum verstehen kann, was ich ihr soeben geschenkt habe. Ihr Kuss besiegelt unsere Liebe erneut.
    
    „Und wenn Du möchtest, dass es auch für mich der sexuell erfüllendste Tag meines Lebens wird -- Du weißt, was Du dann tun musst."
    
    Ihre Bewegungen werden einerseits langsamer, andererseits aber auch unkontrollierter.
    
    Sie weiß es genau. Aber weil ich auch weiß, wie ...
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