1. Bildungsurlaub


    Datum: 21.05.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen

    ... leicht hin und her, als sie anfing sich zu bewegen, Ich konnte mich gerade noch beherrschen nicht jetzt schon in ihr abzuspritzen. Diara bewegte sich langsam hoch und runter auf meinem Schwanz, erzeugte mit ihren Innenseiten herrliche reibende Gefühle um meinen Schaft. Wir stöhnten beide um die Wette. Ich bearbeitete weiter ihre harten Nippel, streichelte über ihre Brüste und mit meiner zweiten Hand ihre Lustperle. Ichknabberte an ihrem Ohrläppchen und flüsterte ihr vulgäre Sachen ins Ohr, was ihre Bewegungen immer wilder werden liess.
    
    "Jaaaaa, schieb dir meinen Schwanz ganz tief in dein Fötzchen, du kleines Ferkel. Spürst du ihn, wie er dich dehnt und ausfüllt. Man könnte denken, du lässt dich gerne so durchficken, wie eine kleine dreckige Schlampe."
    
    Ich spürte an ihren Bewegungen und dem Keuchen, wie sehr sie das immer mehr erregte, reden konnte sie schon nicht mehr. Ich machte weiter, heizte sie immer mehr an und stiess von unten wild in ihre heisse Spalte, bewunderte uns beide dabei im Spiegel. Ich sah deutlich, und spürte es natürlich auch, wie meine Harnröhre immer dicker wurde und anfing zu pulsieren, sich mit meinem Sperma füllte, das nur darauf wartete freigelassen zu werden.
    
    Diara kam zum zweiten Mal, und wie. Sie verkrampfte sich, drückte ihren Rücken durch zum Hohlkreuz und hörte auf zu atmen... und dann schrie sie wie am Spiess. Ihr Körper entspannte sich plötzlich, wodurch mein Schwanz aus ihr rutschte und spritzte wie ein Mann, mit starkem Druck kam ...
    ... ein grosser Strahl ihres Safts aus der Pussy geschossen und spritzte bis an den Spiegel, wo die Suppe langsam runterfloss. Gleichzeitig griff sie wieder nach meinen Schwanz und rieb ihn ekstatisch, hart und schnell, bis ich auch kam. Ich schoss meine Ladung auf ihre tropfende Vagina, über ihren Bauch bis hoch an die Titten. Der Anblick meines weissen Spermas auf ihrer braunen Haut sah so geil aus, dass ich gleich noch zwei weitere Spritzer hinterherschickte, dann war aber erstmal Schluss mit meiner Manneskraft.
    
    Erschöpft schaute ich unser Spiegelbild an, mein Penis baumelte schlaff herunter, einzelne Tropfen Sperma fielen von meiner Eichel auf den Boden, Diara hing quasi in den Seilen, ihre Beine hingen über die Sessellehnen, sie rutschte nur nicht herunter, weil meine Arme wieder ihren Bauch umschlangen. Gedankenverloren spielte ich an ihrem Bachnabel, wischte dort Spermareste mit einem Finger zusammen, hielt den Finger dann vor ihren Mund und liess ihn von ihr ablecken.
    
    Ich flüsterte in Diaras Ohr:
    
    "Das habe ich wirklich nicht von dir erwartet."
    
    "Was meinst du?"
    
    ,
    
    kam als Antwort zurück.
    
    "Dass du so abgehst, so auf Dirty Talk stehst. Ich hatte dich für...".
    
    "... ein süsses unschuldiges Mädchen gehalten?"
    
    ,
    
    unterbrach sie mich kichernd,
    
    "Ich glaube ich muss dir etwas gestehen. Ich bin alles andere als unschuldig, ich bin eine kleine dreckige Schlampe, die nichts lieber tut als sich kräftig durchficken zu lassen. Ich bin in Wirklichkeit eine ...