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Bildungsurlaub
Datum: 21.05.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen
... euch ja nur ungern, aber das Essen schmeckt warm noch besser als sowieso schon." Sie stellte uns die Teller auf den Tisch und verschwand wieder lachend. Die Bedienung hatte nicht Zuviel versprochen, wie wir kurz darauf feststellten, was mich aber auch nicht besonders überraschte, denn ich kannte The Starman ja auch schon von früheren Besuchen. Diara und ich unterhielten und noch eine Weile, küssten uns immer wieder, bis sie dann immer stiller wurde und irgendwann verlegen auf die Tischplatte schaute und ganz leise sprach: "Du, Cedric, kannst du mir bitte nochmal einen grossen Gefallen tun? Kannst du mir bitte beim Koffer packen helfen?" Sie drehte den Kopf und sah mich mit einem perfekten Hundeblick an: "...ich glaube ich schaffe das allein nicht." Nach kurzer Atemlosigkeit bei mir, lächelte ich sie an, "Wie kannst du nur fragen, ist dir etwa noch nicht aufgefallen, dass ich der perfekte Gentleman bin, der einer so bezaubernden Dame keinen Wunsch abschlagen kann?" Als Antwort bekam ich nur ein glückliches Lächeln. Wir standen auf, ich ging zum Tresen, der Gentleman bezahlte natürlich immer die Rechnung, dann nahm ich Diaras Hand und geleitete sie zum Ausgang. Zu dem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass ich keine knapp zwei Monate später mit einer anderen jungen Dame The Starman verliess, um in ein anderes Hotel zu gehen, aber das ist eine andere Geschichte, die bereits erzählt wurde. Wir fuhren vom Piccadilly Circus mit der ...
... Bakerloo Line zwei Stationen nach Norden bis zum Regents Park, wo sich Diaras Hotel befand. Ohne uns gross aufzuhalten, nahmen wir den Aufzug zu ihrem Zimmer. Schmunzelnd wartete ich auf ihre Anweisungen, schliesslich sollte ich ihr ja helfen. "Der Koffer steht da vorne neben der Tür zum Bad, holst du ihn bitte mal und legst ihn aufs Bett. Offen bitte." Ich tat wie mir geheissen. Als ich den Koffer öffnete, sah ich darin zwei Plastiktüten, in der einen befand sich gebrauchte Oberbekleidung und in der anderen gebrauchte Unterwäsche, die meine Blicke magisch anzog, bis ich ein tadelndes "Na na na!" hinter mir hörte. Erwischt! Diara holte unterdessen frische Kleidung aus dem Schrank und legte sie fein säuberlich gestapelt auf einen Stuhl. Kurze rote Shorts, ein gelbes Top mit dünnen Schulterträgern und obendrauf ein Seidenhöschen. Keinen BH, wie ich bemerkte. Vermutlich die Kleidung für den Rückflug. "Das sind meine Lieblingsshorts, die habe ich extra mitgenommen, weil ich gehört habe, dass sich die Frauen in London gerne luftiger kleiden, in Deutschland trau ich mich kaum damit rumzulaufen. Aber hier wurde mir der Spass auch gründlich verdorben, wegen den ces deux crétins, culs stupides!" Sie seufzte nachdem sie Bastien und Gilbert mit netten französischen Namen bedacht hatte. "Aber wenigstens morgen auf dem Rückflug trage ich es noch. So!" Diara stampfte mit ihrem Fuss fest auf den Boden, um ihren Worten noch mehr Nachdruck zu verleihen. "Cedric, mein ...