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Bildungsurlaub
Datum: 21.05.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen
... George unseren gemeinsamen Beitrag für uns beide zusammen wertete. Anschliessend bekamen für auch schon unsere Teilnahmezertifikate überreicht, es gab die grosse Verabschiedungsrunde mit Gruppenfoto. Naz und Valerio schlugen noch vor, gemeinsam einen Pub zu besuchen und eine kleine Abschiedsparty zu feiern. Ich wollte gerade schon zusagen, als sich Diara zu Wort meldete. "Seid mir bitte nicht böse, aber mein Flieger geht morgen schon sehr früh und ich will schon mal in Ruhe packen. Ausserdem bin ich ziemlich platt von der Woche." Alle zeigten Verständnis, auch für meine Absage, da ich für abends schon eine Eintrittskarte für Chelsea gegen Fulham hatte und ich mich vorher noch im Hotel umziehen musste. Die Stamford Bridge von Chelsea war zwar nur 10 Gehminuten vom Hotel entfernt, aber ich hatte einfach keine Lust mit den anderen ins Pub zu gehen, wenn Diara nicht dabei war. Ich verliess das Gebäude und wartete vor der Tür noch eine Weile, um mich von Diara zu verabschieden, die mich etwas traurig ansah als sie auch herauskam. "Schade, dass du noch zum Fussball musst, ich wäre noch gerne mit dir irgendwohin gegangen, etwas essen und trinken" , sagte sie zu mir, was mich etwas verwunderte. "Ich dachte du wolltest schon Koffer packen und hättest keine Zeit." Diara kicherte. "Da habe ich wohl gelogen. Das war mein verspäteter Literaturbeitrag, ich wollte etwas von Pinocchio vortragen." Sie lachte über ihren Scherz. "Nein, im Ernst, ich wollte mit ...
... dir allein sein, die anderen habe ich lange genug gesehen." Sie schaute etwas verlegen zu Boden. "Ich habe auch nicht die ganze Wahrheit gesagt, ich hätte noch genügend Zeit gehabt, um mitzugehen, aber ich wollte nicht, wenn du nicht dabei bist", gestand ich ihr und schaute auch verlegen auf denselben Punkt am Boden wie Diara. "Also lass uns gehen, ich kenne einen netten Pub in der Nähe vom Piccadilly Circus..." Diara strahlte mich an. Sie nahm mich an der Hand und liess sich führen. Nach kurzer Fahrt mit dem Bus kamen wir am The Starman an, einem netten Pub, in dem ich schon bei meinen früheren Besuchen öfters war. Der Tisch am schweren englischen Ledersofa war zu meiner grossen Freude noch nicht besetzt, also platzierten wir uns dort. Ich freute mich, dass Diara sich direkt neben mich setzte und nicht auf dem Sessel gegenüber. Wir bestellten was zu Essen und zwei Stouts und unterhielten uns während der Wartezeit über die Erlebnisse der vergangenen Woche. "Du hast übrigens deine Wette verloren." , sagte Diara plötzlich. "Welche Wette?" Ich war verwirrt. "Na, du hast doch gesagt I bet you say that to alle the boys. Nein, ich habe es nur zu dir gesagt!" , sie grinste und lehnte sich an mich, drückte ihren Körper fest an meinen und gab mir einen intensiven Kuss, der mir den Atem raubte. Gefühlte drei Tage später hörte ich ein leises Räuspern vor mir, die Bedienung stand mit zwei Tellern lächelnd vor unserem Tisch: "Ich störe ...