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Desiree 7
Datum: 22.05.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... unterstreichen. Zum Schluss sagte das Bild einfach nur: „Fick mich und das sofort!“ Ich war mit meiner Arbeit zufrieden. Auch Sonja war sehr angetan von dem Ergebnis, als ich ihr die gesamte Homepage zeigte. Die Terminvereinbarung und die Verknüpfungen zu den Fotos waren sehr simpel. Die Locations, in denen man Sonja buchen konnte, waren übersichtlich und einfach zu finden. Wir hatten uns mit drei Hotels in der Umgebung kurzgeschlossen und dort eben für Sonja ein Zimmer organisiert. Wir hatten mit den Betreibern vereinbart, dass wir spätestens drei Tage vorher die Reservierung bekannt geben. Alle waren damit einverstanden. Des Weiteren bot Sonja auch einen Begleitservice an, mit open end. Wichtig war auch, dass die Seite sehr einladend sein sollte, und dies war mir im Großen und Ganzen recht gut gelungen. Ein, zwei Änderungen wollte Sonja noch bei den Farben und dem Logo, aber ansonsten war sie sehr begeistert von dem Ergebnis. Natürlich turnte uns das Anschauen der Page und die weitere Bearbeitung daran auch immer wieder an. So war es nicht verwunderlich, dass wir des Öfteren während der Arbeit übereinander herfielen. Die Zeit mit Sonja war einfach wunderbar, und es knisterte permanent zwischen uns. Egal, ob wir gerade darüber diskutierten, ob es das richtige Schriftbild war, oder wir in einem Restaurant aßen, und ich genau wusste, dass Sonja wieder nackt unter dem Kleid mir gegenübersaß. Während Sonja sich darum bemühte, ihrem Arbeitgeber und Partner klarzumachen, ...
... dass sie den Vertrag nicht mehr verlängern würde, kümmerte ich mich um die Werbung. In allen einschlägigen Foren und Erotikwebsides legte ich Profil an und verwies auf Désirées Homepage oder schaltete auch Inserate. Nach längerem Hin und Her stimmte dann Sonjas Arbeitgeber dem Ende ihrer Kariere im Bordell zu. Klar war das nicht so einfach, immerhin verlor er eines seiner besten Girls. Sonja versicherte ihm aber, dass sie in der Zeit, die ihr noch blieb, zwei neue Mädels richtig aufbauen würde. Sollte er auch nach ihrem Ausstieg mal Probleme haben mit Choreografie oder Ähnlichem, würde sie ihm hilfreich zur Seite stehen. Somit gingen sie in Freundschaft auseinander und schlussendlich wünschte er uns beiden viel Glück. Die Homepage von Sonja bekam relativ schnell guten Zuspruch. Schon nach etwas mehr als vier Wochen hatte sie über fünfhundert Besucher wöchentlich. Demnach die Trennung vom Bordell ja freundschaftlich vonstattengehen sollte, warb Sonja auch keinerlei Kunden ab. Lediglich ihre Kolleginnen und auch den Chef bat sie darum, auf der Webseite ein paar positive Bewertungen zu hinterlassen, was die auch gerne machten. Nach fünf Wochen online trudelten die ersten Terminvereinbarungen ein. Ich hatte den Kalender so angelegt, dass erst nach dem Abschied von Sonja aus dem Etablissement eine Terminvereinbarung möglich war. Zusätzlich begrenzten wir gemeinsam das Ganze auf fünf Arbeitstage. Wobei sie wieder, wie gehabt, Sonntag und Montag frei hatte. So kam es, dass sie in ...