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Desiree 7
Datum: 22.05.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... der Woche nach dem Ende in der Rotlichtbar schon täglich einen Termin hatte. Demnach Désirée ja Erotik der gehobenen Klasse anbot, waren es immer zwei Stunden Termine. Finanziell schien sich das auch zu rentieren, denn für diese zwei Stunden veranschlagte Sonja fünfhundert Euro. Einfache Rechnung, in der ersten Woche kamen somit zweitausendfünfhundert Euro in die Kassa. „So kann es weiter gehen“, meinte Sonja ganz lapidar dazu. Und es ging so weiter, es pendelte sich dann so ein, dass sie Dienstag, Mittwoch, Donnerstag meist ein bis zwei Termine täglich hatte und Freitag und Samstag meist drei bis vier. Das mit den drei Hotels funktionierte ebenfalls sang- und klanglos und total diskret für alle Beteiligten. Klar war das Zimmer für uns etwas teurer, demnach der Zimmerservice ja öfter rann musste, aber es bewegte sich alles im Rahmen. Immer öfter wurde auch der Begleitservice am Wochenende gebucht, wo sie dann meist die ganze Nacht weg war. Unser Zusammenleben entwickelte sich immer besser, eine Woche war sie bei mir, die andere Woche war ich bei ihr. Nach sechs Monaten überlegten wir ernsthaft, zusammenzuziehen. Demnach ihre Wohnung weit raffinierter war als meine, beschlossen wir gemeinsam in ihrer zu wohnen. Trotz der offenen Räume fand ich einen Platz für meinen Schreibtisch und schnell hatten wir es uns richtig gemütlich gemacht und genossen unsere Zweisamkeit. Meine Wohnung habe ich dann aufgegeben und diese Entscheidung nie bereut. Natürlich hatte ich damit zu ...
... kämpfen, wenn Sonja zu ihren Terminen aufbrach, aber das gehörte eben dazu, wenn ich mit dieser Frau zusammen leben und zusammen sein wollte. Mit der Zeit wurden es immer mehr Termine und Sonja konnte und wollte nicht mehr alle wahrnehmen. So begann sie zu selektieren, aber auch dies war nur eine Erholung von kurzer Dauer. Ich machte ihr dann den Vorschlag, auch andere Girls anzubieten. Sonja überlegte etwas, fand die Idee aber schlussendlich sehr gut. Einen Gewerbeschein für Escortservice hatten wir ja schon gelöst und für den „Nuttenpass“ musste sowieso jede Prostituierte selbst sorgen. Sonja hatte ja noch etliche Kontakte in die Szene und so suchte sie sich drei handverlesene Mädchen, die ich dann nach der notwendigen Fotosession in die Homepage integrierte. Demnach die Webseite ja schon wirklich viel Besucher hatte, wurden auch die neuen Mädels schnell gebucht und konnten gut ins Business einsteigen. In unseren drei Hotels waren die Zimmer für uns nun permanent reserviert. In den ersten eineinhalb Jahren stockten wir noch zweimal auf und hatten somit dann inklusive Sonja zehn Escortdamen. In unseren drei Hotels buchten wir mittlerweile jeweils drei Zimmer und unsere Girls hatten gut zu tun. Sonja war auch nicht geldgierig, sie wollte von den Mädels lediglich zehn Prozent vom Nettogewinn. Da das Geschäft wirklich gut lief, verlegte sich Sonja persönlich immer mehr darauf, nur noch Freitag und Samstag Begleitungsservice anzubieten. Die normalen Prostituiertendienste ...