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Desiree 7
Datum: 22.05.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... schraubten sie zurück und war nur noch für absolute Stammkunden zu buchen. Dies waren im Monat maximal drei oder vier Termine. Ansonsten bewegte sie sich abends als Begleitdame, wobei diese Abende, in den meisten Fällen, natürlich auch mit Sex endeten. Doch das brauchte sie ja auch, nur immer mit einem Mann zu schlafen, wäre ihr zu wenig gewesen. Ihr Naturell war diesbezüglich ganz anders als möglicherweise die Norm. Sie brauchte die Abwechslung, das Begehrt werden, nicht nur von einem Mann. Für sie begann das ganze Kribbeln ja schon, wenn sie ihr Outfit auswählte. Meist sehr klassisch, aber sexy, und dazu trug sie immer Straps und Strümpfe und so gut wie nie Unterwäsche. Wenn sie sich dann schminkte und die Haare machte, sah ich in ihren Augen schon das Funkeln und die aufkommende Erregung. So war sie gestrickt. Des Öfteren kam sie auch nach Hause und wollte unbedingt mit mir Sex. Weil sie zwar von dem Begleiter gevögelt wurde, aber ihre Lust noch lange nicht befriedigt war. Oft erzählte sie mir am Tag danach auch von dem Erlebten und wie sie sich dabei gefühlt hat. Immer wieder konnte ich heraushören, dass sie sich ganz Frau fühlte, wenn sie ein Fremder so begehrte, aber die Empfindung des Herzens immer ganz bei mir war. Sie hatte wirklich sehr viel Spaß dabei, mit anderen zu schlafen und experimentierte auch durchaus. Da ergab sich mal ein Dreier mit zwei Männern, oder auch mal mit einem Pärchen, und sie genoss diese körperlichen Empfindungen. Und wenn sie es richtig ...
... wissen wollte, sorgte sie dafür, dass die ganze Herrengruppe, von der sie nur einen begleitete, mit aufs Zimmer kam. Da kam es dann schon zu kleinen Gangbangs mit fünf, sechs Männern. Sie stimmte die Jungs dann immer mit einem kleinen Tänzchen ein und zog sich dabei aus. Dann kniete sie sich hin und öffnete die Hosen, um die Männlichkeiten mit ihrem Mund in Form zu bringen. Wenn die Herren der Schöpfung dann so weit waren, drapierte sie sich auf dem Bett und ihre eigentliche Begleitung hatte dann den Vortritt. Doch kaum spürte sie den ersten Schwanz in sich, gab es für sie kein Halten mehr in so einer Situation. Sie winkte dann die anderen zu sich und die Orgie begann, Fahrt aufzunehmen. Sie wichste zwei Schwänze, während sie einen blies und einen weiteren in ihrer Spalte hatte. Das geilte sie dann so auf, dass sie immer lauter stöhnte und sagte: „Ja, fickt mich, fickt mich bitte alle.“ Wenn der Erste dann in sie abgespritzt hatte, oder eben in das Kondom, übernahm sie meist noch einmal das Kommando. Sie forderte einen auf, sich auf den Rücken zu legen und setzte sich auf ihn. Nach drei, vier auf und ab Bewegungen sagte sie dann meist: „Mein Arsch ist noch frei.“ Ab dem Zeitpunkt gab sie dann das Kommando komplett ab. Sie wurde dann durchwegs im Sandwich gefickt und genau so wollte sie das auch. Immer wieder, wenn sie explodierte, schrie sie: “Jaaa, fickt mich!!“ Und die Herren ließen sich da nicht zweimal bitten. Das ging dann oft stundenlang, bis zumindest jeder der Männer ...