1. 5.16. Mein erster Einsatz als Reisebegleiterin


    Datum: 22.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... spürte ich regelrecht die Beule in ihrer Hose, weil ich frech, wie ich nun geworden war, mein Bein ebenfalls eng an den Tänzer drückte. Niemand erwähnte es, aber es war klar, sie wussten von meinem frivolen Leben. Ein richtig geiles Gefühl für mich. Wenn es nicht in der Firma meines Mannes gewesen wäre, sicher wäre ich öfters mit jemand in der Toilette verschwunden. Nach der Feier hatte ich mit Horst darüber gesprochen. Er meinte nur, es sei ihm egal, unser Privatleben gehe niemand etwas an.
    
    Erschrocken wachte ich auf, als Horst stark bremste. Da war ich doch tatsächlich eingeschlafen. Ich richtete mich auf und blinzelte nach draußen. Sofort wurde ich hellwach, er fuhr bereits auf der Rheinbrücke. Die Altstadt von Köln lag vor mir. Heimatgefühle, Glücksgefühle. Sprachlos sah ich ihn an. Ich war noch immer sprachlos als er vor dem Mondial Hotel am Dom hielt. Horst nickte mir zu. "Ja hier darfst du dich in den nächsten drei Tagen austoben."
    
    Schnell hatten wir eingecheckt. Ein großräumiges Zimmer. Horst bat mich noch, ihn um 18 Uhr an der Hotelbar zu erwarten und schon war er weg, wohl in einem der Tagungsräume. Ich hatte 9 Stunden zur freien Verfügung, in meiner fast Heimatstadt. Pia, meine beste Freundin wohnte nicht weit weg. Mit der S-Bahn eine Kleinigkeit. Sofort rief ich sie an. "Da bist du ja, ich warte auf dich" waren ihre ersten Worte. Wieder war ich sprachlos. Horst hatte mich bei ihr angekündigt und Pia hatte sich für mich Urlaub genommen. Nur ich wusste von ...
    ... nichts. Dieser Schuft, das würde er mir heute Abend büßen. Eine Stunde später stand ich vor Pias Wohnungstür. War das schön, sie in meine Arme zu schließen. Küssend zog sie mich hinein. "Du kleines geiles Luder, herzlich Willkommen bei uns". "Uns", sah ich sie fragend an. Da kam auch schon Freya angestürzt. Hatte sie wegen mir die Schule geschwänzt? Ihre Begrüßung fiel noch herzlicher aus, sie klebte förmlich an mir. Ihre Küsse brachten mich fast aus dem Gleichgewicht.
    
    Da tauchte auch noch Manfred auf. "Was", stammelte ich, "seit ihr denn alle wegen mir zu Hause?" "Nun, wenn unsere geile Verführerin kommt, dann sind wir nicht mehr zu halten", erwiderte er lachend. Nein, sie waren wirklich nicht mehr zu halten. Ehe ich wusste, wie mir geschah, wurde ich von den Dreien gepackt und im Schlafzimmer aufs Bett geschmissen. Zu Dritt fielen sie über mich her. Freya zog meinen Slip aus und schon hing sie mit ihrer Zunge an meiner Muschi. Pia hocke sich über mein Gesicht und bot mir ihre Möse an. Manfred knüpfte meine Bluse auf, massierte meine Brüste und saugte an meinen Nippel. Keine fünf Minuten und ich war nur noch eine stöhnende, lustvolle geile Nutte.
    
    "Was macht ihr nur mit mir", schrie ich zwischendurch. "Du hast uns die Lust gelehrt, nun koste sie voll aus", war Pias Antwort. Längst waren alle nackt. Manfred drängte sich zwischen meine Beine. Sein Schwanz berührte meine Schamlippen, rutsche in die Furche und langsam drang er in meine Grotte ein. "Ja stoß sie und ficke sie ...
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