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5.16. Mein erster Einsatz als Reisebegleiterin
Datum: 22.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... eintauchen zu können." "Bitte lege dich brav zu uns und lass uns schlafen. Morgen früh darfst du uns alle drei benutzen, so oft es dich gelüstet." Kein Wecker, keine Tagung. Es war schon 10 als wir aufwachten. Horst streichelte zärtlich meine Muschi. Eben öffnete ich die Augen, da spürte ich schon seinen süßen Kuss. Strahlend sah er mich an. "Was für ein geile Ehefrau, meine Geliebte, meine Escort Dame, ich liebe dich." Sanft glitt sein Speer in mich hinein. Wie immer, wenn ich glücklich bin, schloss ich die Augen und genoss diesen Eindringling in mir. Freya und Pia neben uns, sahen uns liebevoll zu. Freya, nach einem tiefen Atemzug "So einen Mann wie Horst möchte ich auch einmal haben". Zärtlich küsste ich auch ihn. "Du bist wirklich der liebste und geilste Ehemann, den ich mir vorstellen kann. Der mich dies alles erleben lässt." Schnell fanden wir unseren Rhythmus und ich hatte schon am Morgen wieder meinen Höhepunkt. Glücklich sah ich zu, wie mein Horst dann auch noch Freya und Pia zu ihrem Orgasmus brachten. Das ...
... Frühstück im Hotel hatten wir verpasst. Rechtzeitig konnten wir unser Zimmer räumen und brachten die voll befriedigten Pia und Freya nach Hause. Horst und ich, wir waren uns einig, es war eine glänzende Idee, mich als seine Escort Dame auszugeben. Seine Ehefrau hätte er unmöglich so freizügig seinen Geschäftspartnern anbieten können. Aber, wie alles hatte auch dies einen Pferdefuß. An der Bar in der vergangenen Nacht mit Horst hatten ihm seine Geschäftsfreunde eröffnet, sie waren so begeistert, so möchten mich jetzt öfters als Escort Dame auch für andere Events mit ihren Partnern buchen. Ebenso wollen sie Pia und ihre angebliche Tochter buchen. Meine Telefonnummer hatte ich ihnen dummerweise gegeben. Die von Pia wusste Horst angeblich nicht. Sie würden mich diesbezüglich wohl anrufen. Jetzt war guter Rat gefragt. Eigentlich konnte ich nur abwarten und gegebenenfalls andere Termine vorschieben. Aber mein kleiner Dämon tanzte schon wieder Polka. Und ich wusste, dieser Versuchung würde ich bestimmt nicht widerstehen können.