1. 5.16. Mein erster Einsatz als Reisebegleiterin


    Datum: 22.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... kräftig durch", feuerte Pia ihn an. Freya bot mir ihre Muschi zum Lecken an, während sie ihrerseits nun Pias Fotze leckte. In völliger Ekstase stöhnte, schrie ich, "ja, ja fickt mich alle durch, alle Nachbarn, das ganze Dorf sollen mich benutzen". Und in einem ersten Orgasmus schwebte ich davon.
    
    Nun lag Manfred auf dem Rücken. Pia und ich leckten seinen Riemen. Lecker, dieses Gemisch seiner Ficksahne mit meinem Lustsaft. Schnell, sehr schnell wuchs er wieder zur stattlichen Größe an. Freya hockte nun über seinem Mund und ließ sich von ihm ihre Möse lecken. Ich nahm die Eichel in den Mund. Mit der Zunge leckte, saugte ich, mal sanft und zart, mal hart und fordernd. Schon spürte ich das Zucken, an der Spitze die ersten Tropfen. Ein Strom der proteinhaltigen Spermen ergoss sich in meinem Mund. Runde um Runde wälzten wir uns in völliger Geilheit. Jeder mit Jedem. Manfred war schließlich total ausgelaugt und wir drei Frauen lachten uns selig an.
    
    Pia bereitete uns ein köstliches Mittagessen zu. Einen Stadtbummel, den Pia anschließend vorschlug, mussten wir auf den nächsten Tag verschieben, da es schon zu spät geworden war. Pia und Freya wollten mich dann gegen 10:00 Uhr im Hotel abholen. Rechtzeitig, um mich von den ausgedehnten Lustspielen etwas zu erholen und mich für den Abend frisch zu machen, traf ich wieder im Hotel ein.
    
    Für ein Treffen an der Hotelbar mit einem sicherlich anschließenden Abendessen schwankte ich zwischen zwei Kleidern. Sollte ich das schulterfreie ...
    ... Abendkleid mit dem weiten Dekolleté anziehen? Es erschien mir doch zu elegant. So wählte ich ein rotes, ärmelfreies Spitzenkleid aus. Vorne nur einen züchtigen Ausschnitt, dafür aber im Rücken bis zu Taille. Durch den roten Spitzenbesatz schimmerte das schwarze Innenfutter. Während mir das Kleid bis über die Knie reichte, endete das Innenfutter bereits wenige Zentimeter unterhalb meines Slips, so dass meine Beine fast in voller Länge zu bewundern waren. Wegen dem tiefen Rückenausschnitt verzichtete ich auf einen BH. Nach kurzer Überlegung und einem Blick in den Spiegel zog ich kurz entschlossen den Slip wieder aus. Dabei war mir bewusst, beim Sitzen auf einem Barhocker musste ich meine Beine geschickt übereinander legen, um nicht mehr als nur einen Blick auf die nur spitzenbedeckten Oberschenkel zu gewähren. Noch meine Perlenkette, ein dezentes Make-Up aufgetragen, meine rote High-Heels und ich begab mich aufgeregt zu der Hotelbar.
    
    18:00 Uhr. Es war noch sehr ruhig. Auch Horst war noch nicht da. So setzte ich mich auf einen Barhocker, bestellte einen Cocktail, den Klassiker Sex on the Beach und wartete auf die Dinge, welche da wohl kommen würden. Sicher ein reizender Anblick. Das rote Kleid, der weitausgeschnittene Rücken, die blonden Haare, die sanft bis zur Schulter reichten, meine seitlich des Hockers übereinander geschlagenen lange Beine, für welchen Mann wäre das kein Blickfang? Es dauerte auch nicht lange, da nahm ein gut aussehender Herr auf dem Hocker neben mir ...
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