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5.16. Mein erster Einsatz als Reisebegleiterin
Datum: 22.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... meine Lust laut hinaus. Horst hatte das Bett längst aufgedeckt. Zu dritt ließen wir uns darauf fallen. In dem Augenblick, nachdem Beide ihre Ficksahne in meine Möse und in meinen Darm abgeschossen hatten. Kaum hatten sie ihre abgeschossenen Liebesspender aus meinen beiden Öffnungen herausgezogen, hockte Werner über mir. Sein harter Riemen drängte in meine Muschi. Tief, tiefer, drang er ein. Wieder gab ich mich diesem Lustgefühl hin. In diesem Augenblick wünschte ich, es würde nie enden. Immer einen solchen Bolzen in meiner Muschi, in dieser süchtigen heißen Grotte, Tag und Nacht. Stöhnend ergab ich mich meiner Sucht. Markus und Michel knieten jetzt rechts und links neben meinem Kopf und hielten mir ihre nassen, verschmierten Lieblinge hin. Mit meinen Händen griff ich rechts und links ihre Hoden, zog ihre Schwänze zu meinem Mund und leckte, leckte, schrie, bewegte mich ihm Rhythmus mit Werner, drückte ihm meine Muschi entgegen. Ein erneuter Orgasmus ließ meinen Körper erbeben und trug mich in eine andere Welt. Langsam nahm ich meine Umgebung wieder wahr. Horst, mein geliebter Horst schwebte über mir. Er senkte sich herab, seine Zunge in meinem Mund, sein Schwanz schob sich in meine vor Sahne überquellende Muschi. Ich wusste, so nahm er mich am liebsten. Seine Zunge in meinem nach Ficksahne schmeckendem Mund, sein Schwanz in der von anderen Männern vollgefickten Möse. Ich war glücklich, ihm diese Wohltat immer wieder erfüllen zu können. Ich schmolz förmlich dahin ...
... und in immer schnellerem Rhythmus, seiner fordernden Zunge, schwebte ich schon wieder einem weiteren Orgasmus entgegen. Nach einem erfrischendem Bad respektive Dusche trafen wir uns wieder zu fünft auf dem Hotelbett. Mehrmals wiederholten wir unsere Liebesspiele in dieser Nacht, bis sich spät in der Nacht unsere neuen Liebhaber ihre Zimmer aufsuchten, um noch einige Stunden Schlaf zu bekommen. Mit intensiven Zungenküssen verabschiedeten sie sich von mir. Mich ritt der Teufel als ich zu ihnen sagte, "Wie wär es mit heute Abend? Ich habe noch eine gute Freundin hier in Köln. Sie ist zwar etwas älter als ich, aber sie könnte ihre 18-jährige Tochter mitbringen". "Wenn sie nur annähernd so gut sind wie du, dann lade sie ein. Egal was es kostet", erwiderte Werner sofort. "Ist doch selbstverständlich, dass ich die Kosten übernehme", meldete sich Horst sofort. "Ihr dürft gern auch noch einige gute Freunde von euch mitbringen". "Dann geht das Abendessen heute Abend aber auf mich", bestimmte Werner. Zum dritten Mal verabschiedete er sich mit einem herzlichen Zungenkuss von mir. Und zu Horst gewandt "Was für ein Weib diese Hanna, die werde ich wohl noch oft buchen und von Frankfurt einfliegen lassen." "Oh mein Gott, wie gut dass du nicht weiß, ich bin nicht zu buchen" dachte ich bei mir. Im Gegensatz zu meinem Mann konnte ich am Morgen etwas länger schlafen. Aber rechtzeitig, als Pia und Freya mich abholten, war ich mit meinem Frühstück fertig. Wir schlenderten durch einige ...