1. 5.16. Mein erster Einsatz als Reisebegleiterin


    Datum: 22.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... unerfahrene Freya wie eine Dame von Welt und verwickelten sie schnell in eine lebhafte Unterhaltung. Die gepflegte Atmosphäre, der Champagner als Aperitif, das kulinarische Abendessen, der Wein, der fantastische Nachtisch, Freya war hin- und hergerissen. Selbst Pia war beeindruckt.
    
    In dieser euphorischen Stimmung machten wir uns schließlich auf den Weg in unser Hotelzimmer. Um die Atmosphäre noch weiter einzuheizen, bat ich Horst, wieder die CD vom Vorabend aufzulegen. Mein Kleid durch ein ebenfalls schwarzes Babydoll ausgetauscht, tanzte ich wieder den Striptease vom Vorabend. Für sechs Männer und zwei Frauen waren nicht genügend Sitzmöglichkeiten vorhanden. So platzierten wir Pia und Freya schon vorab mit zwei Herren aufs Bett. Freya erlebte zum ersten Mal einen Striptease live. Der letzte Akkord war kaum verklungen, sechs Männer klatschten begeistert Beifall, da sprang Freya auf und stürzte zu mir. Sie umarmte mich, nackt wie ich war. "Hanna, das musst du mir unbedingt beibringen".
    
    Nach diesem spontanen Ausbruch sahen alle unsere Männer mit begehrlichen Blicken auf Freya. "Meine liebe Freya, in den Osterferien kommst du zu mir und ich werde dich zu einer Königin des Striptease ausbilden. Aber jetzt dürfen dich erst einmal unsere Gäste entkleiden". Das ließen sich die Herren nicht zweimal sagen. Zu dritt, Werner, Michel und Markus, standen sie um Freya. Sie, die am Vorabend mich genießen durften, hatten auch heute das Vergnügen. Wir anderen sahen als Zuschauer ...
    ... genussvoll zu. Nackt, wie ich als Einzige schon war, hatte ich mir einen der neuen Gäste ausgesucht und mich auf seinen Schoß gesetzt. Unter mir spürte ich seine Hose gewaltig anschwellen. Sicher würde sie später von meiner Feuchtigkeit gezeichnet sein. Dieser Gedanke ließ sofort etwas mehr Saft aus meinem Schoß tropfen. Pia, noch voll bekleidet, saß auf Horsts Schoß.
    
    Nicht hastig, nicht abrupt, fast im Zeitlupentempo fielen bei Freya die Hüllen. Markus zog langsam den Reißverschluss im Rücken herab. Werner den rechten, Michel den linken Träger über die Schulter, ganz langsam glitt das lange, rote, ärmelfreie Kleid zu Boden. Herrlich anzusehen, Freya in diesem roten BH, dem roten String, dem roten Strapsgurt, den rötlich-schimmernden Seidenstrümpfen und den roten High-Heels. Ich wusste schon, warum ich sie nachmittags so ausgestattet hatte. Fast zärtlich, wie sie die Strumpfbänder lösten. Zwei der Männer, Werner und Markus, knieten sich und streiften ganz langsam die Strümpfe herab. Allein beim Zusehen, wie sie gefühlvoll Freyas Beine streichelten, lief es mir heiß und kalt den Rücken herab. In Freyas Augen sah ich dieses lustvolle Glänzen, sie genoss es. Markus hatte ihren Strapsgurt geöffnet und er fiel jetzt zu Boden. Aus den Strümpfen, den Schuhen stieg Freya wie eine Fata Morgana der Lust auf. Jetzt schälten sich auch ihre festen Brüste aus dem roten BH. Brüste die keines BH bedurften, so herrlich kräftig und fest und die nun von mehreren zärtlichen Händen gestreichelt ...
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