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5.16. Mein erster Einsatz als Reisebegleiterin
Datum: 22.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... wurden. Zwei Münder, zwei Zungen nahmen sich ihrer Nippel an. Nicht nur Freya stöhnte lustvoll auf, auch ich konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Klar, eine Hand von Peter, auf dessen Schoß ich saß, spielte an meinen Brüsten, die andere hatte den Weg zu meinem Klit gefunden. Und dann auch noch dieser Anblick einer gekonnten Verführung dieses bildschönen Mädchens. Besser konnte wohl niemand die Stimmung auch bei den anderen Männern noch mehr anheizen. Jetzt... schoben sich zwei Händen in Freyas String, zogen ihn langsam nach unten. Oh, diese herrliche, mit leichtem Flaum bedeckte Scham! Schon kniete sich Werner vor sie, seine Hände spreizten die Schamlippen, seine Zunge fand ihren Weg. Freya war nicht mehr zu halten, sie schrie förmlich auf, ließ sich einfach fallen. Rechtzeitig fing Werner sie auf, nahm sie auf seine Arme und trug sie zum Bett. Rücklings lag sich dort ausgestreckt, Werner mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen. Freya stöhnte und wimmerte, er brachte sie mit der Zunge von einem Orgasmus zum nächsten. Michel und Markus hatten sich inzwischen ausgezogen, lagen von rechts und von links quer über dem Bett. Mit beiden Händen streichelten sie ihre Brüste, ihre Zungen umkreisten ihre Nippel. Horst und der neue Gast Bert hatten Pia inzwischen auch ausgezogen. Sie legte sich neben Michel aufs Bett und beugte sich über Freya "Mein Kind genieße es, lass dich von den Männern hier verwöhnen. Alle sollen heute deine süße kleine Möse benutzen, dir zeigen, ...
... was richtige Männer sind. Nicht so wie die schmächtigen Mitschüler, die du manchmal nach Hause anschleppst". Und zu den Männern gewandt, mit lauter Stimme "Ja, nehmt sie alle, macht aus ihr heute Nacht eine Kurtisane, die nur dazu da ist, den Männern Lust zu schenken". Pia beugte sich wieder über Freya, "Meine Tochter, meine süße Freya, werde eine Luststute, so wie Hanna und ich. Liebe alle, lass dich von allen lieben". Pia drehte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine, "So wie ich mich heute von allen lieben lasse". Werner, der seinen Platz Michel überlassen und sich seine Kleidung regelrecht vom Körper gerissen hatte, war sofort über ihr und versenkte mit einem gewaltigen Stoß seinen Speer tief in ihrer nassen Röhre. Da konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Ich schmiss mich auf der anderen Seite übers Bett, küsste Freya "Freya, ich finde es so geil, dass du jetzt deine Mutter begleitest. Mutter und Tochter, das macht die Männer so richtig geil." Dann drehte ich mich auf den Rücken, spreizte meine Beine und rief laut: "Ich will auch von allen gefickt werden". Ich schloss meine Augen, spürte die weichen Haare von Freya an meinem Gesicht, einen Schwanz, der in meine dunkle Höhle eintauchte und flüsterte ihr zu "Freya schließ auch deine Augen. Nicht sehen, einfach nur fühlen. Die Hände auf deinem Körper, der Penis in deiner Muschi. Fühle wie er an deinen Scheidenwänden reibt. Genieße einfach nur dieses Gefühl." Dabei drückte ich Freyas Hand, spürte mit geschlossenen ...