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Anne liefert sich aus
Datum: 23.05.2026, Kategorien: BDSM
... verdient." Befriedigt nickte ich und sagte dann: "Fangen wir mit der Strafe dafür an, dass du nicht nackt aus dem Bad gekommen bist...". Ich ließ die Gerte durch meine linke Hand gleiten und sagte dann: "Ich liebe dieses Instrument und werde es nur zu gerne an dir ausprobieren. Du wirst auf jede Brust drei Schläge mit der Gerte bekommen und dich für jeden bedanken. Dabei wirst du mir deine prächtigen Titten weiter so präsentieren, wie du es jetzt tust!" Anne sog bei diesen Worten scharf die Luft ein, entgegnete aber nichts. "Bist du bereit?" "Ja Herr, ich bin bereit!" erwiderte sie umgehend in devotem Tonfall. Ich legte die Gerte zunächst auf ihre linke Brust, fuhr damit ein paar Mal auf und ab und platzierte dann einen ersten, nicht zu festen Schlag mitten auf ihrer linken Brust. Sie atmete tief ein, konnte den Schmerz aber offenbar gut ertragen. Ich wartete einen Moment, aber es kam kein Dank. "Hattest du nicht den Befehl, dich für jeden Schlag zu bedanken, Anne?" fragte ich mit scharfer Stimme, worauf sie sofort antwortete: "Ja, Herr, Entschuldigung. Danke, Herr!" "Darauf kommen wir später zurück!", entgegnete ich und platzierte den nächsten Schlag, diesmal fester. Anne keuchte kurz, benutzte aber das Codewort nicht. Sofort kam ein "Danke, Meister!" über ihre Lippen. Nun wanderte ich mit der Gerte zu ihrer rechten Brust und platzierte dort recht schnell hintereinander zwei Schläge, für die sie sich jeweils bedankte. Der zweite Schlag entlockte ihr einen leisen ...
... Aufschrei. Wieder forderte ich sie auf: "Sieh mich an!" Als ihr Blick den meinen traf, sagte ich: "Die nächsten beiden Schläge werden als einprägsame Lektion auf deine Nippel gehen, also sieh dich vor!" Eine Mischung aus Panik und maßloser Erregung lag in ihrem Blick, als sie diese Worte hörte. Ohne weitere Vorwarnung platzierte ich den nächsten Schlag auf dem Nippel ihrer linken Brust. Ohne ihr eine Verschnaufspause zu gönnen, folgte der zweite Schlag auf den rechten Nippel, noch während sie ein "Danke" keuchte. Ihre Augen wurden feucht, aber wieder benutzte sie das Codewort nicht. Wohlwollend tätschelte ich ihre Wange und sagte dann: "Das hast du gut gemacht, Anne, du kannst deine Brüste jetzt loslassen!" Sie warf mir einen warmen Blick zu und ich setzte mich wieder in den beschriebenen Stuhl. Als nächstes forderte ich sie auf: "Und jetzt knie dich hin, halte dabei den Oberkörper aufrecht und verschränke deine Hände wieder hinter deinem Kopf!" Gehorsam folgte sie und bot mir daraufhin ein wunderschönes Bild der Unterwürfigkeit. "Jetzt komm hierher gekrabbelt!" forderte ich sie auf und schon robbte sie auf ihren Knien zu meinem Stuhl. Als sie kurz vor mir angelangt war kam die nächste Anweisung: "Dreh dich um!" Wenig später kniete sie aufrecht mit dem Rücken mir zugewandt vor mir. "Komm noch weiter zurück!" wies ich sie an, wobei ich meine Beine weit spreizte. Sie rutschte auf ihren Knien so weit zurück, bis ihr Po an die Vorderseite der Sitzfläche des Stuhls stieß. ...