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Anne liefert sich aus
Datum: 23.05.2026, Kategorien: BDSM
... ich doch, Herr, ich trage nichts hier drunter..." antwortete sie unsicher. "Das wäre ja auch noch schöner!" antwortete ich und fuhr fort: "Nackt heißt auch nackt, nicht mit einem umgeschlungenen Handtuch. Lass das auf der Stelle fallen und präsentiere dich mir. Los!" Errötend und mit zitternden Händen fasste sie das Badetuch, öffnete es und ließ es zu Boden fallen. Beschämt sah sie zu Boden, während ich ihren Körper, den ich mit seinen sanften, weiblichen Rundungen sehr ansprechend fand, in aller Ruhe musterte. Ihre Haare fielen ihr locker auf die Schulter, unter ihrem Hals zeichneten sich ihre Schlüsselbeinknochen gut sichtbar ab und dann kamen ihre Brüste. Groß und voll und leicht hängend. Ein wundervoller Anblick. Ihre Hüften waren ausgeprägt, aber keinesfalls dick zu nennen und ihre Beine wirkten trainiert, auch wenn man etwas Cellulite sah, für die sie sich so schämte - aus meiner Sicht völlig unbegründet. "Verschränk die Arme hinter dem Kopf und drücke die Ellenbogen dann nach hinten!" forderte ich sie nun auf. Gehorsam folgte sie der Aufforderung, dadurch wurden ihre vollen Brüste weiter nach vorne gedrückt. "Und jetzt dreh dich langsam um die eigene Achse!" kam mein nächster Befehl. Auch diesem kam sie errötend nach. Langsam konnte ich auch ihre Rückansicht bewundern. Ich ließ sie sich zweimal um sich selber drehen und als sie dann so stand, dass sie mich wieder ansah, ließ ich sie innehalten. "Und jetzt präsentiere mir deine Brüste!" forderte ich sie ...
... auf. Als sie mich fragend ansah ergänzte ich: "Halte sie mit deinen Händen und zeige sie mir in ihrer vollen Pracht. Tief rot werdend legte sie ihre Handflächen unter ihre Brüste und hob sie an. Es war ein wundervolles Bild, dass sich mir bot und ich genoss ihre Scham dabei. Sie hatte dunkle Nippel und recht große Vorhöfe. Ich konnte aus dem Sessel heraus sehen, dass ihre Nippel ganz hart waren - an der Temperatur konnte es nicht liegen, denn es war recht warm in dem Studio. Offensichtlich erregte sie die Situation. Nun stand ich auf, umkreiste sie langsam und ging dann zu einem Sideboard, von dem ich eine Gerte nahm, die am vorderen Ende kein Band hatte, sondern ein relativ breites Lederstück. Mit der Gerte in der Hand trat ich vor sie und fuhr sanft vom Knie nach oben fahrend an den Außenseiten ihres linken Oberschenkels entlang, über ihre Hüfte und dann über ihre Brust bis zu ihrem Nippel. "Sieh mich an!" forderte ich sie als nächstes hart auf. Als ihr beschämter Blick mich traf fragte ich sie: "Du hast dich jetzt schon zweier Verfehlungen schuldig gemacht, Anne. Zuerst hast du mir letzte Woche das Foto von dir in Dessous aber ohne High-heels geschickt, obwohl das der Auftrag war und dann bist du jetzt nicht nackt hierhergekommen. Ich kann das nicht dulden und muss dich dafür bestrafen, das verstehst du doch, nicht wahr?" fragte ich leicht sarkastisch. Mit leiser und etwas zitternder Stimme antwortete Anne: "Ja Herr, ich bitte um Verzeihung und habe eine Strafe ...