1. Anne liefert sich aus


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... Spuren hinterlässt. Genauso wenig soll es zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr kommen und Dinge, die in die Toilette gehören, schließe ich auch aus." Nach einem kleinen Moment ergänzte sie: "Mich reizt schon der Gedanke, Schmerz zugefügt zu bekommen und zu Dingen "gezwungen" zu werden, die ich sonst nie machen würde." Wieder machte sie eine Pause, und ich spürte, dass sie noch nicht fertig war.
    
    "Weißt du, Andreas," fuhr sie fort, "ich habe in meinem Kopf kein fertiges Drehbuch. Aber ich möchte mich einfach fallen lassen, die Kontrolle abgeben, Spielball der Lust sein und..." sie wurde rot, senkte den Kopf und flüsterte leise: "wie eine billige Nutte behandelt werden!" Sie schämte sich so, dass sie eine Weile ihren Kopf nicht hob.
    
    Ich gab ihr etwas Zeit, sich zu sammeln und entgegnete ihr dann, wobei ich mit meinem Daumen sanft über ihre Hand streichelte: "Ich bin sehr beeindruckt von dir, Anne! Es ist großartig, dass du es über dich bringst, das so klar auszusprechen!" Ich wartete einen Moment, während sie ihren Blick hob und ihr dann in die Augen sehend fuhr ich fort: "Ich bin mir sicher, wir werden eine Menge Spaß miteinander haben!" Wieder errötete sie, während ich meine Hand zurückzog.
    
    Schließlich meinte ich mit etwas distanzierterem Tonfall: "Wenn es dir wirklich ernst ist, dann bitte ich dich um die Erfüllung einer ersten Aufgabe!" Neugierig-überrascht sah sie mich an. "Geh auf die Toilette, zieh deinen Slip aus und gib ihn mir! Anschließend bekommst du eine ...
    ... zweite Aufgabe!" Ungläubig sah sie mich an und flüsterte leise: "Meinst du das im Ernst?" "Aber natürlich, zweifelst du daran?" entgegnete ich leise, aber autoritär. Ich konnte sehen, wie es in ihr arbeitete, aber schließlich griff sie nach ihrer Handtasche, stand auf und ging zielsicher zu den Toiletten.
    
    Es dauerte nicht lange und sie kam zurück. Nachdem sie sich gesetzt hatte, fasste sie in ihre Handtasche und reichte mir ihren klein zusammengefalteten Slip. Um ihr Peinlichkeiten zu ersparen, fasste ich ihn schnell und steckte ihn in die Tasche. Neugierig fragte sie dann: "Und die zweite Aufgabe?" Lächelnd erwiderte ich: "Da kann es wohl jemand kaum erwarten, was?" Wieder errötete sie leicht und ich sagte: "Lass uns unsere Handynummern austauschen, das ist zur Abstimmung von Terminen ja eh nötig." Umgehend fügte ich an: "Und du kannst unbesorgt sein, ich werde dich nicht einfach anrufen. Und die gleiche Diskretion erwartet ich von dir. Speichere meine Nummer unter einem unverfänglichen Kontakt ein, wir können dann per Chat miteinander kommunizieren, ok?"
    
    Nachdem Anne zugestimmt hatte, speicherten wir unsere Nummern wechselseitig unter Pseudonymen in unsere Mobiltelefone. Dann winkte ich der Bedienung und bat darum, zu zahlen. Anne griff zu ihrem Geldbeutel, aber ich winkte ab und sagte: "Es tut mir leid, aber in dieser Hinsicht bin ich altmodisch und nicht kompromissbereit", dabei zwinkerte ich ihr zu. Nachdem die Rechnung beglichen war und die Kellnerin sich wieder ...
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