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Anne liefert sich aus
Datum: 23.05.2026, Kategorien: BDSM
... haben wir uns ja schon ziemlich genau ausgetauscht, aber mir ist es wichtig, dass du mir nochmal persönlich sagst, was du suchst und erleben möchtest - sofern du dir denn vorstellen kannst, den nächsten Schritt mit mir zu gehen." Wieder machte ich eine Pause, bevor ich anfügte: "Weißt du, ich werde dich zu nichts drängen. Du sollst absolut frei entscheiden und klar abstecken, wo deine Grenzen sind, die ich in jedem Fall respektieren werde." Dann fügte ich lächelnd hinzu: "Es sei denn, du bittest mich irgendwann darum, dich darüber zu stoßen...". Nach diesen Worten nahm ich die Kaffeetasse in die Hand und sah sie über den Rand abwartend an, bevor ich einen Schluck trank. Sichtlich aufgeregt wand Anne ihre Hände ineinander. Dann warf sie einen prüfenden Blick durch das Café, aber die Tische neben uns waren alle unbesetzt und von der Bedienung war ebenfalls nichts zu sehen. So abgesichert sagte sie dann leise: "Du weißt ja in der Tat schon ziemlich viel von mir, Andreas..." sie lächelte mich schräg an und schien sich dann innerlich einen Ruck zu geben. Sich auf dem Stuhl etwas aufrechter hinsetzend sagte sie dann: "Mir geht es gut und meine Bekannten würden vermutlich sagen, dass Ralf, mein Mann, und ich eine gute Ehe führen." Jetzt machte sie eine kurze Pause, schob sich mit ihrer linken Hand eine unsichtbare Haarsträhne hinters Ohr und fuhr dann fort: "Und doch vermisse ich in sexueller Hinsicht sehr viel. Wie ich dir schon geschrieben habe ist in mir über die letzten ...
... Monate der Wunsch, mich einem dominanten Fremden auszuliefern, der mich zu seinem Vergnügen dominiert, mich an meine Grenzen bringt und sich fast schon sadistisch an mir vergnügt, immer größer geworden." Auch jetzt fügte sie wieder an "Ich weiß, wie verrückt sich das anhört, du denkst bestimmt..." an dieser Stelle fiel ich ihr ins Wort: Über den Tisch greifend und sanft ihre Hand fassend sagte ich: "Anne, ich denke gar nichts Schlechtes. Und nein, verrückt ist das nicht. Du bist nicht die erste Frau, die solche Fantasien hat und sie ausleben möchte. Glaub mir. Aber eins ist auch sicher: Es ist bewundernswert, dass den Mut hast, deine Fantasien ausleben zu wollen!" Bei diesen Worten leuchteten ihre Augen auf und sie drückte meine Hand. "Danke!" sagte sie leise und ich erwiderte den Druck ihrer Hand. Schließlich fragte ich sie: "Und wo genau siehst du deine Grenzen, Anne? Wie weit willst du gehen? Es ist mir wichtig, dass wir das vorher genau abstecken - ganz davon abgesehen natürlich, dass wir ein Codewort vereinbaren werden, mit dem du eine Session jederzeit abbrechen kannst." Schmunzelnd fügte ich hinzu: "Deinen bisherigen Worten entnehme ich, dass du dir grundsätzlich vorstellen kannst, deine Fantasien mit mir auszuleben." Ein Lächeln ging über ihr Gesicht und sie sagte überraschend warm: "Ja, Andreas, das kann ich. Du strahlst Vertrauenswürdigkeit aus." Sie hielt inne und sagte dann: "Meine Grenzen, wo liegen die...? Natürlich soll nichts geschehen, was bleibende ...