1. Anne liefert sich aus


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... entfernt hatte, sagte ich: "Die zweite Aufgabe wird darin bestehen, dass du mir heute Abend ein Ganzkörperfoto von dir in Dessous und High-heels sendest und mir dazu schreibst: "Mach mich zu deiner Schlampe!"."
    
    Anne zuckte kurz zusammen und errötete bis an ihre Haarspitzen. Daraufhin entgegnete ich: "Du wirst dich mir noch ganz anders zeigen, also braucht es dir nicht unangenehm sein!" Schließlich platzte es aus ihr heraus: "Ich weiß, und doch... ich schäme mich für meine Brüste und meine Oberschenkel...". Überrascht sah ich sie an und fragte: "Aber warum denn?" "Weil..." sie druckste einen Moment herum bevor sie beschämt sagte: "Meine Brüste sind viel zu groß und hängen nach der Geburt meiner beiden Kinder. Und an meinen Oberschenkeln habe ich Cellulite.
    
    Wieder fasste ich ihre Hand und wartete, bis sie mich ansah. Dann entgegnete ich: "Anne, hör zu: Ich bin mir sicher, dass deine Brüste großartig aussehen und es ist vollkommen klar, dass sie nicht wie die einer zwanzigjährigen stehen. Und was deine Oberschenkel anbetrifft - zeig mir die Frau, die damit ab einem gewissen Alter keine Probleme hat. Du kannst dir sicher sein, dass mich das nicht weiter stören wird und es wird mir eine Freude sein, dir dabei zu helfen, dich nicht mehr für deinen Körper zu schämen." Dann wechselte ich den Tonfall und fügte noch an: "Aber ganz davon losgelöst - ich habe dir einen Auftrag gegeben und erwarte, dass du ihn ausführst!"
    
    Auf den Wechsel eingehend erwiderte Anne: "Ich werde den ...
    ... Befehl ausführen Herr, du sollst stolz auf mich sein!" Wohlwollend lächelnd erhob ich mich und sagte: "Du hörst von mir...!", dann verließ ich das Café.
    
    Während ich zum Auto ging, ließ ich das Gespräch innerlich noch einmal Revue passieren und hatte das gute Gefühl, dass Anne und ich eine Menge Spaß miteinander haben könnten. Gleichzeitig war ich gespannt, ob sie die zweite Aufgabe erfüllen würde.
    
    Gegen 21:30 Uhr signalisierte mir meine Smartwatch eine Nachricht von Anne. Bewusst öffnete ich sie nicht sofort, um sie etwas zappeln zu lassen. Eine Weile später nahm ich dann mein Smartphone und öffnete den Messenger. "Es ist mir wirklich peinlich..." las ich in der ersten Nachricht von ihr. Dann öffnete ich die zweite und sie hatte tatsächlich ein Foto von sich geschickt. Sie trug einen weißen Spitzen BH und einen dazu passenden, ebenfalls weißen Tanga. Das Foto hatte sie in einem Spiegel im Badezimmer aufgenommen - allerdings fehlten die High-heels.
    
    "Dir braucht gar nichts peinlich sein, Anne. Du siehst wunderschön aus!" antwortete ich ihr und konnte an den blauen Häckchen des Messengers sehen, dass sie die Nachricht sofort las. Dann schrieb ich ihr hinterher: "Aber etwas fehlt ja noch - erinnerst du dich? Du solltest mir schreiben, wozu ich dich machen soll. Meine Erwartung ist, dass du Aufgaben so erfüllst, wie sie dir aufgetragen werden!" Gespannt, wie sie darauf reagieren würde, legte ich mein Handy zur Seite.
    
    Es dauerte ein paar Minuten, dann kam wieder eine ...
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