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Ein Schicksal auf Rädern 07
Datum: 23.05.2026, Kategorien: Fetisch
... Party hier erst richtig in Schwung kommt!" Um Samuels Worte zu untermauern, erhob sich Elias und drückte Anna sanft an ihren Schultern, bis sie vor ihm auf die Knie fiel. „Genug der Worte", befahl er, doch in seinen Augen funkelte ein Ausdruck der Zufriedenheit, als hätte er genau das erreicht, was er sich erhofft hatte. Friedrich saß regungslos da, sein Blick heftete sich auf Samuels strahlend weiße Zähne, während dieser weiterhin Anekdoten erzählte. Mit jeder Geschichte, die von seiner Rache an den ehemaligen Sklavenhaltern handelte, nährte er die Fantasien in Friedrichs Kopf, die mit jedem Wort wilder und dunkler wurden. Der Abend lag schwer und drückend über der Farm, und das Lachen von Elias und Samuel hallte hohl in den kahlen Wänden des Esszimmers wieder. Anna kniete vor Elias' Schoß, seine Hände ruhten wie Schraubzwingen auf ihrem Kopf, während Friedrich sich mühte, seinen Blick von dem rhythmischen Wippen ihrer blonden Mähne unter dem Tisch abzuwenden. Das Knarren von Elias' Holzstuhl, das leise Schmatzen von Annas Lippen um dessen Eichel und das gelegentliche Stöhnen von Elias, das Friedrich fast in den Wahnsinn trieb, hallten in seinen Ohren wie das Ticken einer Bombe. Samuel, mittlerweile betrunken von dem Whisky, lehnte sich zurück und grinste Friedrich unverhohlen an, während seine Finger an seinem Schritt spielten, eine Geste, die nichts Gutes verhieß. „So ein braves Hündchen bist du", lallte er, während sein Blick zu Anna wanderte, deren Schultern ...
... unter dem Tisch ständig zuckten. „Deine Frau hat Talent... sollte mal 'ne `Lehre` bei mir machen." Er zog seinen Ständer hervor und ließ ihn aufrecht wippen, während er ihn an der Wurzel festhielt. Seine dicke, schwarze Eichel ragte deutlich über den Tisch, und selbst Friedrich konnte sich nicht zurückhalten, den Mund vor Ehrfurcht zu öffnen. "Dieses Monster könnte niemals eine Frau in sich aufnehmen, erst recht nicht seine Anna. Das wäre doch Mord," dachte er entsetzt, während gleichzeitig ein Tropfen Flüssigkeit auf Samuels Eichel wie auch auf Friedrichs Mundwinkel entstand. Friedrichs Hände krampften sich um den Tischrand, und seine Knöchel traten vor Anspannung blass hervor. Jeder Stöhnlaut und jeder Atemzug von Anna und Elias schärften seine Sinne, bis er die erstickten Geräusche wahrnahm, die Elias' Atem für einen Moment ins Stocken brachten, während er sich bis zum Anschlag in Annas Schlund hineingezwängt hatte. Friedrich traute sich nicht, seinen Blick von Samuel Prügel zu heben, aus Angst, dass dieser es als Einladung missverstehen könnte, als Nächster seine Anna zu begatten. Doch aus den Augenwinkeln erhaschte er unauslöschliche Bilder, die sich tief in sein Gedächtnis brannten: Annass Lippen öffneten sich immer wieder in dunkler Hingabe, während sie sich fester um die Latte des Schneiders spannten. Elias' triumphierendes Lächeln, seine Finger vergruben sich in ihrem Haar, um sie noch tiefer stoßen zu können. Samuel hingegen hatte sich mittlerweile ungeniert selbst ...