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Ein Schicksal auf Rädern 07
Datum: 23.05.2026, Kategorien: Fetisch
Inhaltswarnung: cuckolding Kapitel 7 - Durch die Asche & Ein Platz auf ihrer Fütze Durch die Asche: Der Morgen graute blass über der Stadt Plattsmouth, als Friedrich mit trockenem Mund und zerschlagenem Körper auf dem kalten Eichentisch erwachte. Anna lag auf ihm, ihr Geschlecht unmittelbar auf seiner Wange ruhend. Ihr benutzten Löcher verströmten herbe und faulig süßliche Düfte der vergangenen Nacht. Ihr nackter Körper noch immer schweißnass klebte förmlich auf seiner steif gewordenen Wange. Ihr Haar war ein wirres Gewirr aus Gold und Schatten, ihr Atem flach und unregelmäßig, die Umrisse ihrer beiden Löcher waren vor Überstrapazierung der vergangenen Orgie geschwollen und schimmerten rötlich wie Feuer. Die Luft roch nach erloschenen Kerzen, Schweiß und dem scharfen Nachhall einer Nacht, die sich wie ein Albtraum in jede Faser des Raums gebrannt hatte. Der erste Lichtstreifen des Morgens kroch durch die staubigen Fensterläden und malte ein Netz aus Schatten über Annas schlaffen, sinnlichen Körper. Friedrich wandte sein Gesicht leicht zur Seite, genau unter ihrer weit klaffenden Muschi, sein Blick wanderte langsam, fast klinisch, über die Spuren, die die Nacht auf und in ihrer Scham hinterlassen hatten. Er roch noch sehr intensiv die Hinterlassenschaften der drei Geschäftsleute, die seine Frau während der halben Nacht wieder und wieder unter seinen wachsamen Augen benutzt hatten. Ihre geweitete, aufklaffende Muschi an denen ihr Ejakulat bereits getrocknet war, ...
... verströmte dennoch ein eigenartiges Aroma aus, das wohl auch auf seinem Gesicht haften musste. Er widerstand der Versuchung, sie dort wieder mit seiner Zunge zu berühren und kletterte unter ihr hervor, während er sie voller Ergebenheit weiter betrachtete. Die Rötungen an ihren Handgelenken waren wie Abdrücke von unsichtbaren Fesseln, die Striemen entlang ihrer Hüften erinnerten an die Furchen eines Pflugs das sich durch hartem Boden gekämpft hatte. In ihrem Haar klebten noch glänzende Strähnen, die im fahlen Licht wie erstarrte Tränen wirkten. Und er strich mit einer Ehrfürcht sehr langsam über all diese Abdrücke, die Thomson, O`Leary und McCreedy auf ihr Hinterlassen hatten mit zittrigen Fingern hinweg. Dann berührte er vorsichtig eine Stelle an ihrer Schulter, wo die Haut ein wenig violett schimmerte -- ein Abdruck, der weder von Zähnen noch von Händen stammen konnte, sondern von etwas, das sich der Sprache entzog. Anna zuckte im Schlaf, murmelte ein Wort, das nach *„Mehl"* oder *„Mehr"* klang, doch Friedrich wollte nicht hin hören `Bitte nicht... noch mehr`, dachte er, bis ich zumindest die vergangene Nacht verarbeitet habe. Stattdessen bemerkte er, wie ihre Finger sich noch immer um den Hypothekvertrag krümmten, dass sie beide letzendlich unterschrieben hatten, das Papier war zerknüllt und von Schweiß und Sperma durchtränkt. Langsam, fast zeremoniell unter Ehrfurcht, begann er, die Zeichen der Nacht voller Anspannung zu katalogisieren: - `Ein blauer Fleck` an ihrem ...