1. Ein Schicksal auf Rädern 07


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... zitterst, wenn ich seinen Namen stöhne." Dann küsste sie ihn stürmisch, ihre Zungen parrierten einanderer, Friedrich schmeckte mehrere Sachen gleichzeitig, Annas und Elias' Ejakulat vermengte sich auf seiner Zunge und entfaltete einen herben, aphrodisierenden Geschmack, was seinen Trieb noch steigerte und seinen Pimmel durch die Luft wedeln ließ.
    
    Dann löste sie langsam ihren Kuss und hauchte an seinen Lippen "Willst du mir erzählen, das bedeutet `nichts`?"
    
    Er wich ihr mit seinem Blick aus, seine Augen blieben auf den dicken Hoden von dem Schneider haften. „Ich will nur... ich will dich... beschützen, während es passiert." versuchte er sich herauszureden. Er kämpfte weiterhin mit den Konventionen, die ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert worden waren -- dass eine Ehefrau ausschließlich ihrem Mann gehörte.
    
    Elias zog Anna an den Haaren wieder zu sich und führte sie ohne Umschweife an sein Glied. Er stöhnte auf als er sich zur Hälfte in ihr Rachen geschoben hatte. „Aaaaaaah. Beschützen? Oooooooh. Vor wem? Etwa vor... mir?"
    
    Er schob sich noch tiefer in Annas Schlund hinein, sein Schniedel bohrte sich selbstsicher in ihren Mundkanal, und Anna bemerkte erregt, dass sie mittlerweile ein männliches Geschlecht tiefer aufnehmen konnte, ohne würgen zu müssen, und hing fast mit ihren vollen Lippen an seiner Schambehaarung.
    
    „Hmmmmmm. Oder vielleicht vor dir selbst, weil du sie sofort an den nächstbesten Käufer verkaufen würdest, sobald der Preis hoch genug ...
    ... ist?"
    
    Friedrich wollte protestieren, doch der Schneider beugte plötzlich seine Knie und ließ sich tiefer sinken, sodass seine Eier auf Friedrichs Mund landeten und dessen Proteste im Keim erstickten.
    
    "Mmmmmph. Hmmmmgh!" würgte er, während der haarige, von Annas Säften nasser Hoden seine Lippen volkommen versiegelte.
    
    Anna legte eine Hand auf Friedrichs Brust und spürte, wie sein Herz unter ihrer Handfläche raste. „Du darfst es zugeben", flüsterte sie sanft und setzte sengende Küsse auf Elias Hoden, während Friedrich versuchte, die haarigen Eier von Elias aus seinem Gesicht zu wischen, indem er sich hastig zur Seite drehte. „Es macht dich nicht klein. Es macht uns... stärker." gurrte seine Frau weiter.
    
    Friedrichs Kehle war wie zugeschnürt. Er schloss die Augen, sah die Bilder wieder vor sich -- Annas Lachen, Elias' triumphierende Blicke, die Art, wie ihre Hände sich ineinander verkrallten, ihre Körper verschmolzen, als wäre es ein Spiel, bei dem er längst der Verlierer war. `Ein Spiel, das ich nie zu wollen glaubte`, dachte er `und dennoch immer wieder gerne spiele`.
    
    „Ja", presste er schließlich heraus, als Elias sich wieder etwas aufrichtete und Annas Lippen erneut sanft auf die seinen trafen. Das Wort entglitt ihm wie ein gestohlener Atemzug. „Ja, es gefällt... mir", hauchte er atemlos und die Intensität der Worte ließ die Luft um sie herum vibrieren.
    
    Elias grinste breit, packte Anna hart am Schopf und ließ sich, unter Friedrichs fasziniertem Blick, von ihren vollen Lippen ...
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