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Ein Schicksal auf Rädern 07
Datum: 23.05.2026, Kategorien: Fetisch
... intensiver, und Anna wiegte sich in seiner Lust mit. Das Schmatzen ihrer Küsse und das leidenschaftliche Zusammenspiel ihrer Körper drang bis ins Mark von Friedrich. Er konnte nichts tun außer zuzusehen und sich für seine Frau zu freuen, während er masturbierte, gefangen in einem Strudel aus Eifersucht und Erregung. In diesem Moment schienen alle Grenzen zu verschwimmen, und ein bittersüßer Schmerz durchzog ihn, während er sich in die Gedanken hineinsteigerte, wie es wohl wäre, selbst Teil dieser verbotenen Ekstase zu sein. Die Intensität der Situation ließ ihn gleichzeitig jubeln und leiden, als ob sein Herz und sein Verstand im Wettstreit um die Vorherrschaft stünden. Elias warf sich mit all seiner Kraft auf sie, sein Oberkörper verdeckte ihren vollständig. Währenddessen begann er, mit kraftvollen Bewegungen seinen Becken gegen ihres zu schlagen. Anna hingegen hatte ihre Beine wie Froschenkel über seinen Hintern gespreizt und stieß bei jedem seiner Stöße laute, grunzende Geräusche aus. Friedrich beobachtete, wie Elias Prügel immer wieder glänzend bis zum Anschlag in seiner Frau verschwand. Er trat erregt näher, ergriff Annas Hand, die ihren festen Griff um Elias Rücken hielt, und führte sie an seinen steifen Pimmel. Doch sie ließ ihn hastig wieder los und klammerte sich erneut wie eine ertrinkende an Elias Torso. In einem unaufhörlichen Rhythmus pumpte er in sie weiter, und das Gestöhne der beiden wurde immer lauter und intensiver. „Jaaaaaaah, jaaaaaaah, ooooooh ...
... jaaaaaah." Friedrich, der sich durch diese Ignoranz zunehmend erregt fühlte, beobachtete die beiden weiterhin mit wachsender Intensität. Elias drückte weiterhin mit seinem gesamten Gewicht auf Anna, und Friedrich konnte nur noch die blassen Beine und Schenkel seiner Frau erkennen. Der Hintern des Schneiders wippte unermüdlich über Annas Schoß, während sein Kopf seitlich auf dem Kissen lag, dem Gesicht seiner Frau zugewandt, sodass Friedrich nur den Hinterkopf des Mannes sah. Er konnte nicht leugnen, dass dieser Anblick -- wie der Körper seiner Frau besetzt und erobert wurde -- ihn aufwühlte und in eine unerwartete Erregung versetzte. Friedrich sprang hastig auf die andere Bettseite, denn er wollte Anna in die Augen sehen, während sie ihren Höhepunkt erreichte. Nur so konnte er seinen eigenen Druck lindern. Doch als er sich umdrehte, erblickte er nicht ihr Gesicht, sondern das Bild, wie sie weiter Elias küsste. Ihre Hände lagen flach auf dessen Arschbacken und kneteten sie leidenschaftlich. Bei Gott, sie musste unglaublich geil im Moment sein, dachte Friedrich, während er sich kaum noch beherrschen konnte. Doch leider hatte Elias sich mit seinem Arm über Annas Gesicht gestützt, sodass er nicht einmal den Anblick ihrer vor Verlangen erröteten Wange genießen konnte. Beide stöhnten leise, hechelten wie durstige Hunde und ließen Laute der Geilheit entweichen, während ihre Lippen wie Kletten aneinander hafteten: „Aaaaah, ahhhh, oooh, jaaaah." Doch Elias konnte ...